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Macallan Enigma 0,70 L/ 44.90%
259,95 € *
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(371,36 € / je Liter)

Vielschichtig und süffig zugleich Seit 1824 wird dort an einer Furt des Spey in Easter Elchies, Craigellachie in der Grafschaft Banff Whisky gebrannt, seit 1980 – nach dem Weglassen des Suffix Glenlivet- unter dem alleinigen Namen Macallan, der sich ableitet von den beiden gälischen Worten „Magh´´ für „fruchtbares Land´´ und „Ellan´´ für „vom Heiligen Filian´´, einem irischen Mönch aus dem 7. Jahrhundert. Seit Ende der 1990er Jahre gehört Macallan zur „Edrington Group´´, die seit Ende 2014 im Rahmen des Whisky-Booms einen kompletten Neubau der Macallan Destillerie vorantreibt. Der „Macallan Enigma´´ ist die vierte von insgesamt vier Abfüllungen der „Quest´´ Reihe, die ursprünglich exklusiv für den Reisehandel konzipiert waren. Neben dem „Macallan Enigma´´ stehen noch der „Macallan Quest´´, der „Macallan Terra´´ und der „Macallan Lumina´´ in dieser Reihe, die Macallan der steten Jagd nach dem perfekten Eichenholz für das perfekte Whisky-Fass widmete. Der „Macallan Enigma´´ lagerte ausschließlich in ehemaligen Sherry-Fässern aus europäischem Eichenholz, Alles First Fill Sherry Butts und Hogsheads. Abgefüllt wurde ohne Altersangabe mit 44 Vol% Alkoholgehalt. Rotgolden Bernstein-farben, begegnet er der Nase mit intensiven Sherry-Noten, süßes Trockenobst und würzige Ingwerwurzel, dazu Minze-Töne und Vollmilchschokolade, Birnen-Kompott und reife Datteln. Am Gaumen dann zeigt er sich rund und vollmundig, mit Eichenholz-Aromen zuvorderst, dazu Zimt und Kakao, bevor die intensiv süßen Honig- und Sirup-Aromen nachfolgen, begleitet von Orangen-Marmelade und reifen Pfirsichen, die diesen „Macallan Enigma´´ in einen anhaltenden, süßen und gegen Ende Eichenholz-trockenen Abgang entlassen. Geruch: intensive Sherry-Noten, süßes Trockenobst, würzige Ingwerwurzel, Minze-Töne, Vollmilchschokolade, Birnen-Kompott, reife Datteln Geschmack: rund, vollmundig, Eichenholz-Aromen, Zimt, Kakao, süße Honig- und Sirup-Töne, Orangen-Marmelade, reife Pfirsiche Abgang: anhaltend, süß, Eichenholz-trocken

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 22.07.2019
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Xellent Swiss Vodka with pure Glacier water 0,7...
34,95 € *
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(49,93 € / je Liter)

Spiegel der reinen Schweizer Bergwelt „Xcellent´´ ist eine Marke der schweizerischen „DIWISA´´, ein Unternehmen, das zurückgeht auf Hans Affentranger, der 1918 im Alter von 20 Jahren im schweizerischen Willisau im Kanton Luzern eine Einzelfirma gründete, befasst mit der Herstellung und dem Vertrieb von Spirituosen und Sirup. Sehr erfolgreich mit seinem Unternehmen, waren die „gebrannten Wasser aus Willisau´´ in Kürze überregional bekannt und nachgefragt, und Hans Affentranger musste bereits 1928 expandieren, ein Neubau mit Wohnhaus, Brennerei und Lagerräumlichkeiten entstanden. 1946 dann wandelte sich die Geschäftsform von einer Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft und hieß von nun an „Distillerie Willisau, Aktiengesellschaft Hans Affentranger´´. Heute ist das Unternehmen in Willisau Marktführer in der Schweiz was die Herstellung und den nachfolgenden Vertrieb von Spirituosen anbelangt. Das Portfolio umfasst neben von Gin und Grappa den mehrfach international ausgezeichneten, schweizerischen Premium Wodka „Xcellent´´, aus dem frischen, weichen Gletscherwasser des Titlis, 3000 m über dem Meeresspiegel gelegen. Die Basis ist hochwertiger Schweizer Brotroggen der Sorten Picasso und Matador, der in den Voralpen zwischen 500 und 800 m Höhe angebaut, und in der Region in der Mühle „Napf Zenter´´ gereinigt und gemahlen wird. Destilliert wird der „Xcellent´´ in einem ersten Schritt in einem traditionellen Kupferhafen, die zweite Destillation erfolgt mit einer 45-glockenbödigen Kupferkolonne, bevor ein drittes Mal gebrannt wird und der Wodka die Brennapparatur mit 96 Vol % Alkoholgehalt verlässt. Mit reinem Gletscherwasser wird er schlussendlich auf seine Trinkstärke von 40 Vol% gebracht und in die stilvolle Flasche abgefüllt. Kristallklar glitzernd in der Farbe, begegnet er der Nase sauber und frisch, man meint die Schweizer Berge riechen zu können, mit ihrem kalten, grauen Stein und sauberem, frisch gefallenem Schnee. Am Gaumen dann legt er sich weich und voll über die Zunge, Kräuter-Aromen, süßer Jasmin und herb-würziges Moos tauchen auf, und begleiten diesen ausgezeichneten „Xcellent Wodka´´ in einen frisch-würzigen Abgang. Geruch: sauber, frisch, nach kaltem grauen Stein und frischem Schnee Geschmack: weich, voll, Kräuter-Aromen, süßer Jasmin, herb-würziges Moos Abgang: mittellang, frisch und würzig

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 22.07.2019
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Poit Dhubh 8 Jahre Miniatur Gaelic Whisky 0,050...
6,95 € *
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(139,00 € / je Liter)

Pur Gälisch Pràban na Linne, das auf Gälisch in etwa so viel bedeutet wie „Whiskyhaus an der Meerenge von Sleat´´ ist ein Unternehmen, das Mitte der 1970er Jahre von Ian Noble, einem in Berlin geborenen, britischen Sohn eines Diplomaten-Ehepaares und Geschäftsmann, gegründet wurde. Sein Ziel war es, einen Whisky zu kreieren, wie ihn die schottisch-gälischen Bewohner der äußeren und der inneren Hebriden schätzen würden. Gleichzeitig wollte er auf der Isle of Skye Arbeitsplätze schaffen. Der Hauptsitz dieses unabhängigen Whisky-Produzenten liegt in Eilean Iarmain (Isleornsay), an der Küste des „Sound of Sleat´´. Seinerzeit Vorreiter bei der Wiedereinführung des nicht kühlfiltrierten Whiskies, hat das Unternehmen auf dem Gelände der historischen Cnoc Farm im Süden von Skye den Neubau einer Destillerie, „Torabhaigh´´ genannt, begonnen. Der „Poit Dhubh´´, „Potch Ghoo´´ ausgesprochen und Gälisch für „Schwarzer Topf´´, einem alten Begriff für schwarz gebrannten Whisky, ist ein Blend, der hauptsächlich Talisker und eine Reihe Speyside Whiskies enthält. Er lagerte acht Jahre in ehemaligen Sherry-Fässern, bevor er nicht kühlfiltriert abgefüllt wurde. Kräftig Bernstein-farben, begegnet er der Nase rund und reich, dabei rauchig und malzig-süß, begleitet von Anklängen an frische Nüsse. Am Gaumen zeigt er sich vollmundig, mit frischen, sehr reifen Feigen, darunter liegen dezentes Eichenholz und Torf, die diesen „Poit Dubh´´ in seinen langanhaltenden, rauchig-würzigen Abgang begleiten. Geruch: rund, reich, rauchig und malzig-süß, Anklänge an frische Nüsse Geschmack: vollmundig, sehr reife frische Feigen, dezentes Eichenholz, Torf Abgang: langanhaltend, rauchig-würzig

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 22.07.2019
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Praban Na Linne MacNamara Miniatur Gaelic Scotc...
4,75 € *
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(95,00 € / je Liter)

Usprünglicher Whisky für Genießer Pràban na Linne, das auf Gälisch in etwa soviel bedeutet wie „Whiskyhaus an der Meerenge von Sleat´´ ist ein Unternehmen, das Mitte der 1970er Jahre von Ian Noble, einem in Berlin geborenen, britischen Sohn eines Diplomaten-Ehepaares und Geschäftsmann, gegründet wurde. Sein Ziel war es, einen Whisky zu kreieren, wie ihn die schottisch-gälischen Bewohner der äußeren und der inneren Hebriden schätzen würden. Der Hauptsitz dieses unabhängigen Whisky-Produzenten liegt in Eilean Iarmain (Isleornsay), an der Küste des „Sound of Sleat´´. Seinerzeit Vorreiter bei der Wiedereinführung des nicht kühlfiltrierten Whiskies, hat das Unternehmen auf dem Gelände der historischen Cnoc Farm im Süden von Skye den Neubau einer Destillerie, „Torabhaigh´´ genannt, begonnen. Der „Pràban Na Linne MacNamara´´ ist ein Whisky-Blend, nicht kühlfiltriert und mit 40 Vol% angefüllt. Goldgelb in der Farbe, begegnet er der Nase leicht und vornehm, mit einem Hauch Zitrus-Noten und saftigem Biskuit darunter. Am Gaumen dann zeigt er sich rund, mit leichtem Körper, dazu Zitrus-Aromen und eine feine grasige Würzigkeit, die den „Pràban Na Linne MacNamara´´ in seinen weichen, frisch-würzigen Abgang begleiten. Geruch: leicht, vornehm, ein Hauch Zitrus und saftiger Biskuit Geschmack: rund, leichter Körper, Zitrus und eine feine, grasige Würzigkeit Abgang: weich, frisch-würzig und ausgewogen

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Stand: 22.07.2019
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Macallan Lumina 0,70 L/ 41.30%
97,95 € *
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(139,93 € / je Liter)

Gewidmet dem Holz, aus dem die Fässer sind Seit 1824 wird dort an einer Furt des Spey in Easter Elchies, Craigellachie in der Grafschaft Banff Whisky gebrannt, seit 1980 – nach dem Weglassen des Suffix Glenlivet- unter dem alleinigen Namen Macallan, der sich ableitet von den beiden gälischen Worten „Magh´´ für „fruchtbares Land´´ und „Ellan´´ für „vom Heiligen Filian´´, einem irischen Mönch aus dem 7. Jahrhundert. Seit Ende der 1990er Jahre gehört Macallan zur „Edrington Group´´, die seit Ende 2014 im Rahmen des Whisky-Booms einen kompletten Neubau der Macallan Destillerie vorantreibt. Der „Macallan Lumina´´ ist die zweite von insgesamt vier Abfüllungen der „Quest´´ Reihe, die ursprünglich exklusiv für den Reisehandel konzipiert waren. Neben dem „Macallan Lumina´´ stehen noch der „Macallan Quest´´, der „Macallan Terra´´ und der „Macallan Enigma´´ in dieser Reihe, die Macallan der steten Jagd nach dem perfekten Eichenholz für das perfekte Whisky-Fass widmete. Der „Macallan Lumina´´ lagerte in europäischen und amerikanischen Sherry-Eichenholzfässern und Hogsheads, bevor er in Trinkstärke mit 41,3 Vol% Alkoholgehalt abgefüllt wurde. Fahl Bernstein-farben, begegnet er der Nase sanft und weich, mit Zitrus, Apfel und Birne, darunter buttriges Karamell und fein-würziges Eichenholz. Am Gaumen dann zeigt er sich zugänglich, zunächst mit kräftigem Eichenholz und frischem Ingwer, die langsam obstigen Aromen und süßer Vanille Platz machen und diesen „Macallan Lumina´´ in einen sanften, fruchtig-würzigen Abgang begleiten. Geruch: sanft, weich, Zitrus, Apfel, Birne, buttriges Karamell, fein-würziges Eichenholz Geschmack: zugänglich, kräftiges Eichenholz, frischer Ingwer, obstige Aromen, süße Vanille Abgang: mittellang, sanft, fruchtig-würzig

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 22.07.2019
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Macallan Quest Literflasche 1 L/ 40.00%
69,95 € *
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(69,95 € / je Liter)

Der Erste der Vier Seit 1824 wird dort an einer Furt des Spey in Easter Elchies, Craigellachie in der Grafschaft Banff Whisky gebrannt, seit 1980 – nach dem Weglassen des Suffix Glenlivet- unter dem alleinigen Namen Macallan, der sich ableitet von den beiden gälischen Worten „Magh´´ für „fruchtbares Land´´ und „Ellan´´ für „vom Heiligen Filian´´, einem irischen Mönch aus dem 7. Jahrhundert. Seit Ende der 1990er Jahre gehört Macallan zur „Edrington Group´´, die seit Ende 2014 im Rahmen des Whisky-Booms einen kompletten Neubau der Macallan Destillerie vorantreibt. Der „Macallan Quest´´ ist eine von insgesamt vier Abfüllungen der gleichnamigen „Quest´´ Reihe, die exklusiv für den Reisehandel konzipiert wurde. Neben dem „Macallan Quest´´ stehen noch der „Macallan Lumina´´, der „Macallan Terra´´ und der „Macallan Enigma´´ in dieser Reihe, die Macallan der steten Jagd nach dem perfekten Eichenholz für das perfekte Whisky-Fass widmete. Der „Macallan Quest´´ (40 Vol%) kombiniert vier Fass-Typen: europäische und amerikanische ex-Sherry-Fässer, ehemalige Bourbon-Fässer aus amerikanischem Eichenholz und Hogsheads. Kupfergolden in der Farbe, begegnet er der Nase würzig mit getoastetem Eichenholz, dazu gesellen sich nach und nach Zitrus, Orange, Aprikose und zarte Vanille-Noten. Am Gaumen dann zeigt er sich süß mit fruchtigen Äpfeln, Orangen, Trockenobst und Vanille, vermengt mit Zimt und Muskatnuss, die diesen „Macallan Quest´´ in einen Eichenholz-würzigen Abgang mit dezenten Frucht-Aromen und einer zarten Süße entlassen. Geruch: würzig, getoastetes Eichenholz, Zitrus, Orange, Aprikose, zarte Vanille Geschmack: süß, Apfel-fruchtig, Orangen, Trockenobst, Vanille, Zimt, Muskatnuss Abgang: mittellang, Eichenholz-würzig, dezent fruchtig und süß

Anbieter: whiskyworld.de
Stand: 22.07.2019
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Macallan Quest 0,70 L/ 40.00%
59,95 € *
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(85,64 € / je Liter)

Der Erste der Vier Seit 1824 wird dort an einer Furt des Spey in Easter Elchies, Craigellachie in der Grafschaft Banff Whisky gebrannt, seit 1980 – nach dem Weglassen des Suffix Glenlivet- unter dem alleinigen Namen Macallan, der sich ableitet von den beiden gälischen Worten „Magh´´ für „fruchtbares Land´´ und „Ellan´´ für „vom Heiligen Filian´´, einem irischen Mönch aus dem 7. Jahrhundert. Seit Ende der 1990er Jahre gehört Macallan zur „Edrington Group´´, die seit Ende 2014 im Rahmen des Whisky-Booms einen kompletten Neubau der Macallan Destillerie vorantreibt. Der „Macallan Quest´´ ist eine von insgesamt vier Abfüllungen der gleichnamigen „Quest´´ Reihe, die exklusiv für den Reisehandel konzipiert wurde. Neben dem „Macallan Quest´´ stehen noch der „Macallan Lumina´´, der „Macallan Terra´´ und der „Macallan Enigma´´ in dieser Reihe, die Macallan der steten Jagd nach dem perfekten Eichenholz für das perfekte Whisky-Fass widmete. Der „Macallan Quest´´ (40 Vol%) kombiniert vier Fass-Typen: europäische und amerikanische ex-Sherry-Fässer, ehemalige Bourbon-Fässer aus amerikanischem Eichenholz und Hogsheads. Kupfergolden in der Farbe, begegnet er der Nase würzig mit getoastetem Eichenholz, dazu gesellen sich nach und nach Zitrus, Orange, Aprikose und zarte Vanille-Noten. Am Gaumen dann zeigt er sich süß mit fruchtigen Äpfeln, Orangen, Trockenobst und Vanille, vermengt mit Zimt und Muskatnuss, die diesen „Macallan Quest´´ in einen Eichenholz-würzigen Abgang mit dezenten Frucht-Aromen und einer zarten Süße entlassen. Geruch: würzig, getoastetes Eichenholz, Zitrus, Orange, Aprikose, zarte Vanille Geschmack: süß, Apfel-fruchtig, Orangen, Trockenobst, Vanille, Zimt, Muskatnuss Abgang: mittellang, Eichenholz-würzig, dezent fruchtig und süß

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Stand: 22.07.2019
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Slyrs 12 Jahre Edition 2019 Islay Cask finish m...
179,95 € *
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(239,93 € / je Liter)

In den bayerischen Alpen am Schliersee liegt die Destillerie Lantenhammer, bekannt für hochwertige Edelbrände, die seit Generationen im Familienbesitz ist und heute von der Familie Stetter geführt wird. Brau- und Destilliermeister Florian Stetter unternahm in den 90er Jahren eine Studienreise nach Schottland. Fasziniert von der Whiskyherstellung kam er mit der Vision nach Hause selbst zuhause in Bayern Whisky zu brennen. Seit 1999 wird nun am Schliersee Bavarian Single Malt Whisky destilliert. Die ersten Slyrs-Whiskies wurden in der alten Brennerei in Schliersee, die schon für die Herstellung von Edelbränden und Likören bekannt war, produziert. 2007 zog das Unternehmen zu seinen Ursprüngen nach Hausham zurück, wo 1928 Josef Lantenhammer, der Großvater des heutigen Geschäftsführers, mit Enzian eine erfolgreiche Destillerie aufbaute. Der Standort in Schliersee als Brennerei wurde geschlossen um effizienter zu sein. Seitdem expandiert das Unternehmen in Hausham. Seit Juli 2014 steht nun neben dem Bestandgebäude in Hausham am ´´Josef-Lantenhammer-Platz 1´´, mit einem Neubau die ´´Lantenhammer-Erlebnisdestillerie´´. Die für den Slyrs Whisky benötigte Braugerste wächst im Norden Bayerns und das Malz wird von einer bayerischen Weißbierbrauerei geliefert. Da Florian Stetter anfangs nach vielen Versuchen seinen eigenen Weg geht, wird ein Teil der Gerste über Buchenholz und nicht über Torf geräuchert. Die Destillation erfolgt in einem Rau- und Feinbrandverfahren in einer traditionellen Pot Still- Anlage aus Kupfer, bei einer vergleichsweise niedrigen Temperatur von maximal 100°Grad. Gelagert wird der Whisky nicht wie in Schottland in gebrauchten Fässern, sondern in neuen ausgekohlten Fässern aus Eiche. Der Name Slyrs (= Schlieren ziehen) ist auf ein im Jahr 779 von fünf Mönchen gegründetes Kloster zurückzuführen. Später wurde auch die Gegend so benannt, daraus wiederum Schlier bzw. Schliersee wurde. Ausgesprochen wird der Name ganz einfach mit ´´Schliers´´. Geprägt wird der Slyrs von einer honigen Süße, fruchtigen Akzenten und ausgeprägten Vanillearomen, wobei ein wenig Holz zum Vorschein kommt. Er hinterlässt im leicht trockenen komplexen Abgang salzige Noten.

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Stand: 22.07.2019
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Bruichladdich Islay Barley Jahrgang 2011 0,70 L...
49,95 € *
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(71,36 € / je Liter)

Die Bruichladdich Destillerie liegt unmittelbar am östlichen Ufer der Meeresbucht Loch Indaal am Rhinns of Islay, dem westlichsten Ausläufer der Insel Islay. Bowmore liegt gegenüber und der kleine Ort Port Charlotte unmittelbar nebenan. Auch wenn die Bruichladdich Destillerie heute in vielen Bereichen mehr den Eindruck eines arbeitenden Museums macht, war die Brennerei doch einst die Modernste der Insel und eine der modernsten Destillerien Schottlands. Gegründet wurde Bruichladdich 1881 von den drei Brüdern Robert, William und John Gourlay Harvey. Die Brüder entstammten einer Familie mit langer Whisky-Tradition, so hatte man seit 1770 die Dundashill und die Yoker Destillerie im nicht weit entfernten Glasgow besessen. John, der Jüngste der Drei war es, der die Brennerei entwarf, Robert hatte sich um die maschinelle Ausstattung gekümmert und William den Neubau gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Familie Harvey finanziell ermöglicht. Er war es später auch, der die Brennerei betrieb. Errichtet wurde Bruichladdich aus Stein direkt von der See und hatte mit ihrem zentral gelegenen Hof, um den alle weiteren Gebäude angeordnet wurden, ein sehr effizientes Layout. Denn im Gegensatz dazu war die damals übliche Destillerie eine, die sich mehr oder weniger aus Farmgebäuden entwickelt hatte. Die Brennblasen Bruichladdichs waren vergleichsweise hoch mit einem engen Hals gebaut, um einen besonders reinen Alkohol brennen zu können. Damals aufgrund der großen Nachfrage nach Whisky für die Herstellung von Blends. Bis zu ihrer Stilllegung 1929 war Bruichladdich im Besitz der Familie Harvey. Im Zuge der beginnenden Rationalisierung der Whiskyindustrie in den nun folgenden vier Jahrzehnten wechselte die Destillerie – wie viele andere - mehrfach den Besitzer. 1934 bereits brannten Teile der Brennerei ab und 1936 verstarb schließlich William Harvey. Entsprechend wurde 1937 die Brennerei an Hatim Attari, Joheph W. Hobbs und Alexander W. Tolmie verkauft. 1952 kam Bruichladdich zum Glasgow-basierten Whisky-Großhändler „Ross & Coulter Ltd.´´, die wiederum nur zwei Jahre später, 1954, von der „Distillers Company´´ aufgekauft wurden. 1960 übernahmen „A.B. Grant & Co. Ltd.´´ aus Glasgow das Management der Brennerei, 1968 ging Bruichladdich an die „Invergordon Distillers´´. 1974/75 erhöhten Diese noch die Anzahl der Brennblasen von zwei auf vier, bevor sie nach einer Phase der gedrosselten Produktion die Destillerie an „Justerini & Brooks´´ bzw. 1993 an „Whyte & Mackay´´ weitergaben. Ende 1994/Anfang 1995 dann wurde Bruichladdich ein weiteres Mal stillgelegt. Am 19.12.2000 schließlich erwarb ein Konsortium aus 25 verschiedenen Teilhabern unter der Führung von Mark Reynier, Simon Coughlin und Gordon Wright von „Murray McDavid´´ die Bruichladdich Destillerie, die subsequent unter dem gemeinsamen Namen „Bruichladdich Distillery Co. Ltd.´´ auftraten. Man heuerte Jim McEwan, der seit seinem 15. Lebensjahr bei Bowmore gearbeitet hatte, als Brennmeister und Produktionsleiter an. Von Januar bis Mai 2001 nahm man die alte Brennerei vollständig auseinander, reparierte was zu reparieren war und tauschte nur die notwendigsten Teile aus, um das viktorianische Flair zu erhalten. Da die Destillerie den allermeisten Modernisierungsmaßnahmen entgangen war, war die originale Maschinerie aus dem späten 19. Jahrhundert weitgehend erhalten und ist heute noch zu weiten Teilen in Betrieb. So erstaunt es kaum, dass – außer im Laden und für die acht Webcams, die Live-Bilder aus der Brennerei übertragen - kein Computer in den Produktionsprozess involviert ist und sich stattdessen eine ausgewählte Handvoll Mitarbeiter mit Hilfe von Gravitation, Messstab und Aräometer um die Whisky-Produktion kümmert. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – ist die Bruichladdich Destillerie heute eine der kreativsten und erfolgreichsten der Branche. Die „Bruichladdich Disstillery Co. Ltd.´´ nahm im Mai 2001 den Brennbetrieb wieder auf. Basierend auf den alten Lagerbeständen, die noch aus den Zeiten der „Invergordon Distillers´´ bzw. „Justerini & Brooks´´ stammten begann man, Bruichladdich Single Malt zügig als Marke zu etablieren. Wobei nach Jahren als Produzent von eher Masse denn Klasse gleichzeitig ein umfangreiches Umfüllungsprogramm für viele der eingelagerten Fässer notwendig war. Und auch eine eigene Abfüllanlage musste gebaut werden, die 2003 in Betrieb genommen wurde. Und das Alles mit riesigem Erfolg. Und so transformierten Mark Reynier und Jim McEwan Bruichladdich

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