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Adolf Knittel
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Gustav Adolf Knittel ( 10. März 1852 in Freiburg im Breisgau, 17. Mai 1909 ebenda) war ein deutscher Bildhauer. Der Sohn des Bildhauers Josef Alois Knittel wurde zunächst von seinem Vater ausgebildet und studierte danach an der Akademie in Karlsruhe bei Carl Steinhäuser, einem Schüler von Christian Daniel Rauch und Freund von Bertel Thorvaldsen. Nach weiteren Studien ab November 1872 an der Münchener Akademie bei Joseph Knabl, wurde er Meisterschüler von Karl Friedrich Moest in Karlsruhe, wo er an den Figuren für das Siegesdenkmal in Freiburg im Breisgau mitarbeitete. Nach kurzer Tätigkeit am Kölner Dom 1876/77, kehrte Knittel wieder nach Freiburg zurück. Vermutlich aufgrund der Konkurrenz durch seinen erfolgreichen Kollegen Julius Seitz, arbeitete Knittel ab 1896 im lothringischen Metz, wo er u. a. am Portal der Kathedrale Saint-Étienne tätig war. Bei der Stadt Rezonville schuf er die 1899 eingeweihte Kaiser-Wilhelm-Rast. 1907 kehrte Knittel wieder nach Freiburg zurück, wo er an der Münsterbauhütte und vermutlich auch am Neubau des Freiburger Theaters wirkte. 1909 erlag er mit nur 57 Jahren einem Herzinfarkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Die Dekonstruktion antiker Räume und die Spolie...
49,90 € *
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Die weitverbreitete Nutzung von Spolien in nachantiker Zeit erreichte in Rom durch den Neubau von St. Peter einen Höhepunkt. Die Größe und Bedeutung dieses Bauvorhabens stellt eine hervorragende Grundlage dar, die Spolienverwertung in Rom zur Zeit der Renaissance zu untersuchen. Dank des im 16. Jahrhundert für die Bauhütte von St. Peter eingerichteten Archivs lässt sich die Spolienverwendung für diesen Zeitraum schriftlich nachweisen und ermöglicht zudem einen Blick auf die Herkunftsorte der Spolien. In einem bifokalen Ansatz können nun nicht nur die Spolien am Ort ihrer Wiederverwendung untersucht werden, sondern es lässt sich gleichzeitig auch die Dekonstruktion der antiken Räume durch die Spoliierung betrachten. Ergänzend zur Analyse der beim Neubau von St. Peter verwendeten Spolien anhand der Objekte selbst und der archivalischen Nachweise werden möglicherweise antike und spoliierte Säulenschäfte im Petersdom sowie an den antiken Monumenten mit digitalen 3D-Modellen erforscht. Vor allem der Vergleich des Entasis-Verlaufs zahlreicher Säulen führt dabei zu neuen und aufschlussreichen Ergebnissen. --- In der Reihe BERLIN STUDIES OF THE ANCIENT WORLD erscheinen Monographien und Sammelbände aller altertumswissenschaftlichen Disziplinen. Die Publikationen gehen aus der Arbeit des Exzellenzclusters "Topoi. The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations" hervor, einem Forschungsverbund der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin sowie den Partnerinstitutionen Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Deutsches Archäologisches Institut, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Die Reihe ist Bestandteil der Publikationsplattform Edition Topoi. Alle Bände der Reihe sind elektronisch unter www.edition-topoi.org verfügbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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STADT BAUEN. Bd.6
32,00 € *
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Der jüngste Band der Reihe STADT BAUEN der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung dokumentiert den Deutschen Städtebaupreis 2016 und zeigt erneut eine Leistungsbilanz der Stadtplanung in Deutschland in Reaktion auf aktuelle Probleme gesellschaftlichen Wandels.Seit nunmehr 35 Jahren dient der Deutsche Städtebaupreis der Förderung einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Er wird ausgelobt von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) und von der Wüstenrot Stiftung gefördert. Mit dem Deutschen Städtebaupreis werden städtebauliche Projekte prämiert, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur auszeichnen. Dabei sollen die Projekte den aktuellen Anforderungen an zeitgemäße Lebensformen ebenso Rechnung tragen wie den Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums, dem sparsamen Ressourcenverbrauch sowie den Verpflichtungen gegenüber der Orts- und Stadtbildpflege. Der parallel zum Städtebaupreis ausgelobte Sonderpreis dient der Akzentuierung besonders dringlicher Handlungsfelder im Städtebau und in der Stadtplanung. Das Thema des Sonderpreises 2016 lautet "Soziale Impulse durch Städtebau - Urbane Kooperationen und neue Nachbarschaften".Preisträger Deutscher Städtebaupreis 2016:München, Wohnanlage wagnisART //Auszeichnungen:Bremen, Tarzan & Jane - Ungewöhnlich wohnen /Hallstadt, Neue Mitte Hallstadt - Neubau Marktscheune /Schwäbisch Gmünd, Stadtumbau Schwäbisch Gmünd /Stuttgart, Hospitalplatz und Hospitalhof //Belobigungen:Braunschweig, Stationen am Ringgleis - Neue Begegnungen am Westbahnhof /Kassel, Grimmwelt - Sanierung des Kulturdenkmals am Weinbergareal /München, Wohnbebauung Bad-Schachener-Straße /Siegen, Zu neuen Ufern (Teil der REGIONALE Südwestfalen) /Stuttgart, Freiraumkonzept Hallschlag - Straßen, Wege, Plätze //Preisträger Sonderpreis 2016:Augsburg, Grandhotel Cosmopolis //Auszeichnungen:Bremen, WURST CASE - Prototyp eines Urbanen Labors in Hemelingen //Belobigungen:Krefeld, Nachbarschaft Samtweberei /Nürnberg, St. Ludwig - Neuordnung und Revitalisierung des Pfarreiareals /Osterholz-Scharmbeck, Campus für lebenslanges Lernen

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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IT-gestütztes Management im Theaterbereich
41,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Sales Manager Akademie Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist gestützt auf Überlegungen zu Themen, die mich in meiner bisherigen Berufserfahrung im Spannungsfeld der Informationstechnologie und dem betriebswirtschaftlichen Management interessierten und noch immer beschäftigen. Aufgrund meiner aktuellen Stellung habe ich mich für eine Darstellung zu diesen Inhalten im Theaterbereich entschieden. Insbesondere der Neubau des "Musiktheaters im Volksgarten in Linz" bewirkt, durch die Erweiterung des Spielbetriebes in einem hoch technisierten Gebäude, dass die Anforderungen der bestehenden Informationstechnologie im betriebswirtschaftlichen Spannungsfeld zu evaluieren, allenfalls neu zu bewerten und hinsichtlich der Prozessintegration zu optimieren sind.Beinahe jedes unternehmerische Handeln findet seine Abbildungen in den Informationstechnologischen Strukturen, in den Budgets sowie in den Finanzen der Unternehmen. Die Bereiche Finanzen und Informationstechnologie werden weiter zusammenwachsen. BitCoins, ein neues Wort für virtuelles Geld, eine junge Währung mit der in der digitalen Welt des Internets bereits gehandelt und bezahlt wird, versucht sich zu installieren. Diese Arbeit soll als Grundlage dienen, sowie ein Anstoß für weiterführende Überlegungen sein und zur Umsetzung von Informationstechnologie motivieren. Sie soll darüber hinaus auch bewusst machen, in wie weit die Geschäftsprozesse gestützt durch die Informationstechnologie mit ihren Berührungspunkten zu Finanzen, Rechnungswesen, Controlling, Personalwirtschaft, und dem Facilitymanagement durch digitalisierte Kommunikation einer nicht mehr entkoppelbaren Abhängigkeit unterliegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Eberhard Preußner (1899-1964)
36,90 CHF *
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Eberhard Preussner - geschätzt als Musikwissenschafter und Musikpädagoge seiner Generation - war vor allem auch ein genialer Administrator, dem das Schicksal der Musikhochschule, später der Akademie Mozarteum über Jahrzehnte hinweg zum zentralen Lebensinhalt wurde. Auch wenn der 'Preussner-Hof' inmitten des Hauptgebäudes dem schmucken Neubau gewichen ist: Preussners Leistungen bleiben unbestritten bestehen und können nun, aufgrund der Durchsicht seines Nachlasses im Archiv der Universität der Künste Berlin und eines umfangreichen Aktenbestandes im Archiv der Universität Mozarteum, im Hinblick auf ihre Substanz ausführlich dokumentiert und aus heutiger Sicht beurteilt werden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes lassen in Wort und Bild seinem breit gefächerten Wirken nachspüren, seine Persönlichkeit im Fokus der kulturellen Szenen Salzburgs fassen, die er so nachhaltig mit bewegte und bestimmte - zuletzt, ab 1959, als Präsident der Akademie für Musik und darstellende Kunst 'Mozarteum'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Die Dekonstruktion antiker Räume und die Spolie...
69,90 CHF *
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Die weitverbreitete Nutzung von Spolien in nachantiker Zeit erreichte in Rom durch den Neubau von St. Peter einen Höhepunkt. Die Grösse und Bedeutung dieses Bauvorhabens stellt eine hervorragende Grundlage dar, die Spolienverwertung in Rom zur Zeit der Renaissance zu untersuchen. Dank des im 16. Jahrhundert für die Bauhütte von St. Peter eingerichteten Archivs lässt sich die Spolienverwendung für diesen Zeitraum schriftlich nachweisen und ermöglicht zudem einen Blick auf die Herkunftsorte der Spolien. In einem bifokalen Ansatz können nun nicht nur die Spolien am Ort ihrer Wiederverwendung untersucht werden, sondern es lässt sich gleichzeitig auch die Dekonstruktion der antiken Räume durch die Spoliierung betrachten. Ergänzend zur Analyse der beim Neubau von St. Peter verwendeten Spolien anhand der Objekte selbst und der archivalischen Nachweise werden möglicherweise antike und spoliierte Säulenschäfte im Petersdom sowie an den antiken Monumenten mit digitalen 3D-Modellen erforscht. Vor allem der Vergleich des Entasis-Verlaufs zahlreicher Säulen führt dabei zu neuen und aufschlussreichen Ergebnissen. --- In der Reihe BERLIN STUDIES OF THE ANCIENT WORLD erscheinen Monographien und Sammelbände aller altertumswissenschaftlichen Disziplinen. Die Publikationen gehen aus der Arbeit des Exzellenzclusters 'Topoi. The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations' hervor, einem Forschungsverbund der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin sowie den Partnerinstitutionen Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Deutsches Archäologisches Institut, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Stiftung Preussischer Kulturbesitz. Die Reihe ist Bestandteil der Publikationsplattform Edition Topoi. Alle Bände der Reihe sind elektronisch unter www.edition-topoi.org verfügbar.

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Stand: 26.10.2020
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Coop Himmelb(l)au, BMW-Welt, Munchen
51,90 CHF *
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Städte und Hauser zu bauen, so schwebeleicht wie Wolken, diesem Credo fühlen sich die Architekten des Wiener Teams Coop Himmelb(l)au seit dessen Gründung im Jahr 1968 verpflichtet. Allerdings musste die Realität relativ lange auf sanft gerundete, wolkenartig 'schwebende' Bauten warten. Erst die Entwicklung neuer, rechnergestützter Konstruktions- und Baumethoden sowie die Verwendung innovativer Baustoffe machen es seit kurzem möglich, selbst undenkbare, scheinbar schwebeleichte architektonische Hybride auch Wirklichkeit werden zu lassen. So wird derzeit in Lyon endlich mit dem Bau einer schon seit einigen Jahren in Planung befindlichen Wolke für das neue Musée des Confluences begonnen. In München hat mit der von Coop Himmelb(l)au konzipierten, neu eröffneten BMW Welt ein solches Wolkenbauwerk freilich schon jetzt veritable Gestalt angenommen. Mit diesem Neubau ist das Trio spektakulärer Museumsbauten, bestehend aus dem Mercedes- und dem Porsche-Museum in Stuttgart von UNStudio bzw. von Delugan Meissl Associated Architects, komplett. Eine Reihe vorzüglicher Innen- und Aussenaufnahmen dokumentiert das neue Vorzeigeprojekt der Firma BMW. Anhand einer eingehenden Analyse werden darüber hinaus die stadträumlich-skulpturalen und binnenräumlichen Qualitäten der neuen BMW Welt dargestellt und im Kontext des älteren und jüngeren Gesamtwerks von Coop Himmelb(l)au eingehend gewürdigt. Zudem wird auf die Frage eingegangen, inwieweit die konstruktive und materielle Ausformung des Baus tatsächlich dem Bild des Schwebeleichten entspricht. Abgerundet wird die Präsentation des Neubaus in Wort und Bild durch einen Exkurs in die Welt des 'Branding', das spektakuläre Architekturen immer direkter als Werbefaktoren oder Imageträger und Artefakte einzusetzen weiss. Frank R. Werner war von 1990 bis 1994 Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, seit 1993 ist er Direktor des Instituts für Architekturgeschichte und Architekturtheorie an der Bergischen Universität in Wuppertal. Er studierte Malerei, Architektur und Architekturgeschichte an der Kunstakademie in Mainz, der Technischen Hochschule Hannover und der Universität Stuttgart. Christian Richters studierte Kommunikationsdesign an der Folkwangschule in Essen. Er gehört heute zu den gesuchtetsten Architekturphotographen Europas. In der Opus-Reihe ist er inzwischen mit neun Bänden vertreten, darunter die über die Botschaften der Nordischen Länder und das Bode-Museum in Berlin sowie über das Nieuwe Luxor Theater in Rotterdam.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Eberhard Preußner (1899-1964)
11,00 CHF *
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Eberhard Preussner - geschätzt als Musikwissenschafter und Musikpädagoge seiner Generation - war vor allem auch ein genialer Administrator, dem das Schicksal der Musikhochschule, später der Akademie Mozarteum über Jahrzehnte hinweg zum zentralen Lebensinhalt wurde. Auch wenn der 'Preussner-Hof' inmitten des Hauptgebäudes dem schmucken Neubau gewichen ist: Preussners Leistungen bleiben unbestritten bestehen und können nun, aufgrund der Durchsicht seines Nachlasses im Archiv der Universität der Künste Berlin und eines umfangreichen Aktenbestandes im Archiv der Universität Mozarteum, im Hinblick auf ihre Substanz ausführlich dokumentiert und aus heutiger Sicht beurteilt werden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes lassen in Wort und Bild seinem breit gefächerten Wirken nachspüren, seine Persönlichkeit im Fokus der kulturellen Szenen Salzburgs fassen, die er so nachhaltig mit bewegte und bestimmte - zuletzt, ab 1959, als Präsident der Akademie für Musik und darstellende Kunst 'Mozarteum'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Eberhard Preußner (1899-1964)
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Eberhard Preussner - geschätzt als Musikwissenschafter und Musikpädagoge seiner Generation - war vor allem auch ein genialer Administrator, dem das Schicksal der Musikhochschule, später der Akademie Mozarteum über Jahrzehnte hinweg zum zentralen Lebensinhalt wurde. Auch wenn der 'Preussner-Hof' inmitten des Hauptgebäudes dem schmucken Neubau gewichen ist: Preussners Leistungen bleiben unbestritten bestehen und können nun, aufgrund der Durchsicht seines Nachlasses im Archiv der Universität der Künste Berlin und eines umfangreichen Aktenbestandes im Archiv der Universität Mozarteum, im Hinblick auf ihre Substanz ausführlich dokumentiert und aus heutiger Sicht beurteilt werden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes lassen in Wort und Bild seinem breit gefächerten Wirken nachspüren, seine Persönlichkeit im Fokus der kulturellen Szenen Salzburgs fassen, die er so nachhaltig mit bewegte und bestimmte - zuletzt, ab 1959, als Präsident der Akademie für Musik und darstellende Kunst 'Mozarteum'.

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