Angebote zu "Durchs" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Mit der Bundesbahn durchs Sauerland
27,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Es war einmal eine Zeit, da konnte sich auch im ´´Land der tausend Berge´´ der Eisenbahnfreund noch an einer aus gesprochen bunten und vielgestaltigen Bundesbahn-Welt erfreuen: Dieselloks oder Neubau-Elektroloks in roter, grüner, blauer, beiger oder orange-lichtgrauer Farbgebung zogen mit ihren Wagenzügen durch die prächtige Landschaft, Loks der V 60-Familie zuckelten mit kurzen Übergabe-Güterzügen um her, Schienenbusse und gelegentlich auch große TEE-Triebzüge setzten weitere Farbtupfer. Ihnen allen wird in diesem Buch ein kleines Denkmal gesetzt, denn all das ist vorbei, 1994 ist aus der Bundesbahn die Deutsche Bahn AG geworden, das Bild der Eisenbahn hat sich seitdem grundlegend geändert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Thol-Hauke, Angelika: Kochen durchs Kirchenjahr...
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10/2011Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Kochen durchs Kirchenjahr KombiTitelzusatz: Braeuche und RezepteAutor: Thol-Hauke, AngelikaIllustrator: Neubauer, ViolettaVerlag: Wichern Verlag // WichernSprache: DeutschRubrik: Themen

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
30x sinnvolle Vertretungsstunden für 45 Minuten...
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Unterrichtsmaterial für Lehrer an Grundschulen, Fach: Vertretungsunterricht, Klasse 1-2 +++ Spätestens mit der nächsten Erkältungswelle ist es wohl wieder so weit: Spontane Vertretungsstunden wollen gefüllt und sofort umsetzbare Ideen aus dem Hut gezaubert werden. Mit diesen komplett fertigen Stunden inklusive Kopiervorlagen haben Sie zum Glück ein Ass im Ärmel! Statt die Kinder improvisiert zu bespaßen bzw. zu beschäftigen, gestalten Sie aus dem Stegreif sinnvolle Vertretungsstunden. Ob Unterrichtsideen für Deutsch oder Mathematik: Die 30 detaillierten Stundenverläufe liefern sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Übungsmaterialien zu grundschulrelevanten Themen - komplett mit allen Arbeitsblättern. Die Kinder führen spielerische Zahlzerlegungsübungen durch, schreiben Texte nach vorgegebenen Textmustern, steigern ihre Konzentration durch Bilder-Sudokus oder trainieren ihre auditive Merkfähigkeit mithilfe von Hör-Logicals. Sie brauchen nur noch die Stunde herauszugreifen, die Sie zielorientiert umsetzen möchten, und können ohne lange Unterrichtsvorbereitung direkt loslegen. So jonglieren Sie gekonnt den Zeitdruck und Ihre Ansprüche - und zaubern als Vertretungslehrer ratzfatz Vertretungsstunden, die den Kindern genauso viel Spaß machen wie Ihnen!

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
Die Beatles, Marx und warme Kuhmilch
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Neustadt an der Bille, nahe der Weltstadt Hamburg, zwischen den 50er- und 60er-Jahren. Hier scheint die Welt zunächst noch in Ordnung zu sein. Aber der Schein trügt. Schulstreiks, der Besuch der Beatles in Tremsbüttel, die revolutionäre Popkultur und der Widerstand gegen das Establishment - das alles drängt nun auch in die norddeutsche Provinz. Der engagierte Schuldirektor Traugott Busch ist ein Kämpfer für Fortschritt und Aufklärung. Er setzt den Neubau des städtischen Gymnasiums und pädagogische Neuorientierungen durch. Doch Busch macht sich nicht nur Freunde. Am Ende macht er sich angreifbar und wird zur tragischen Gestalt. Die 60er sind mehr als APO, Rudi Dutschke, Vietnam-Krieg und Gruppensex - das wird dem Stadt-Chronisten, der in dem Roman in die Rahmenhandlung eingebettet ist, schnell klar. Und er hat nicht unrecht. Atemlos verfolgt der Leser seine Protagonisten auf ihrem Weg durch eine Zeit voller Veränderungen. Eine Art Schelmenroman und eine wunderbare Chronik der Ereignisse.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
Zum Angebot
PatientInnenkunst aus der ehemaligen Landesheil...
19,00 € *
ggf. zzgl. Versand

[Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Extraordinaire! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900 - ergänzt um Werke aus Österreich.] (...) In Linz wurde bereits 1788 eine erste ´´Psychiatrie´´ im sogenannten Prunerstift errichtet. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde allerdings in dieser innerstädtischen Einrichtung ein angemessenes Heilverfahren unmöglich, da es an ´´erforderlichen Räumen für Klassenabteilungen, notwendigem Grund und Boden, gutem Wasser, Abgeschiedenheit, einer Gelegenheit zur Beschäftigung und ´freundlichem´ Aufenthalt´´ fehlte. Ein Neubau am Stadtrand wurde 1867 eröffnet. Die neue Anstalt in Niedernhart erfüllte alle damals eingeforderten Bedingungen: ´´Lage in einer gesunden, angenehmen Landschaft und doch zentrumsnah, ausreichend Grund und gutes Wasser, hohe, gut belüftbare Räumlichkeiten.´´ In der Anstalt gab es eine Küche, eine Wäscherei, Fleischhauerei, Bäckerei, Schlosserei, Gärtnerei und Zimmerei. Das sogenannte Kern-Gut versorgte die Anstalt mit landwirtschaftlichen Gütern. Die Patientinnen wurden von geistlichen Schwestern vom Orden des hl. Vinzenz von Paul betreut, Patienten wurden von weltlichen Pflegern versorgt. Sofern es ihr gesundheitlicher Zustand erlaubte, sollten die PatientInnen in allen Bereichen der Anstalt und vor allem in der Landwirtschaft tätig sein. Aus manchen Krankenakten geht hervor, dass die Anstaltsinsassen aber lieber eigenen Beschäftigungen nachgehen wollten. Ein solcher Eigenantrieb war nicht besonders geschätzt. Künstlerisches Schaffen wurde in der damaligen Zeit generell nicht durch die Ärzte gefördert. Die in den Krankenakten gefundenen Exponate waren meistens Briefe an die Angehörigen oder Briefbeigaben. PatientInnenbriefe wurden in der Anstalt nicht abgesandt, sondern in den Krankenakten abgelegt. Der damalige Primar in Niedernhart war Franz Schnopfhagen (1848-1925). Er leitete die Anstalt von 1880 bis 1925, also 45 Jahre lang. Der Arzt wurde von den PatientInnen sehr verehrt und genoss auch in der Ärzteschaft große Achtung. Der geschätzte Anstaltsleiter ließ ´´keine Verbesserung auf dem Gebiet der Pflege und Behandlung der Geisteskranken ungenützt [...]´´. Er führte als einer der Ersten die Fiebertherapie (Malariabehandlung) bei progressiver Paralyse durch. Auch Schnopfhagen war - wie viele seiner Kollegen in anderen psychiatrischen Anstalten - in ästhetischen Dingen Laie. In der Krankengeschichte wurde, wenn überhaupt, nur erwähnt, dass der jeweilige Patient oder die Patientin sich zum Beispiel mit Zeichnen, Sticken etc. befasste. Kunsttherapie - wie man sie heute versteht - gab es damals noch nicht. Bereits zu dem Zeitpunkt, als die Zeichnungen gesammelt wurden, konnte kein ästhetischer Diskurs zwischen den PatientInnen und dem behandelnden Arzt stattfinden. Briefe, Konstruktionszeichnungen, Handarbeiten (Stickereien in Briefen und auf Zeitungspapier, mit einer Nadel perforierte Brieftexte), Zeichnungen und schriftliche Notate zählen also zu den bis dato aufbewahrten Artefakten. Als Beilage zur Krankengeschichte sollten sie die Diagnosen der Ärzte stützen. Sie geben Aufschluss über das Leben in der Anstalt aus der Sicht der PatientInnen, über persönliche Neigungen und über ihr individuelles Leid und Schicksal. Patientinnen befassten sich auch mit textilen Erzeugnissen. Ab 1913 gab es zwei Nähmaschinen in der Anstalt. Ab den 1930er-Jahren wurden solche Handarbeiten auch in mehreren Ausstellungen präsentiert. Sie blieben allerdings nicht erhalten; ihre künstlerische Qualität können wir demnach heute nicht mehr feststellen. (...) Seit der Einführung des Begriffs ´´Art brut´´ wird daran festgehalten, dass Kunst nicht nur im ´´gelehrigen´´ Umfeld entsteht. Sie kann auch nicht allein nach der meisterhaften Beherrschung der jeweils angewandten Technik beurteilt werden. Kriterien, die die kreative Umsetzung einer Botschaft in den Vordergrund rücken, stehen daher im Fokus. Die ästhetische

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2019
Zum Angebot