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Die heimliche Heilerin und der Erzbischof / Die...
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Das neue Abenteuer um die mutige Heilerin Madlen von Beyenburg aus der Feder von Bestsellerautorin Ellin Carsta.Worms 1414: Sie sind die bekanntesten Medici ihrer Zeit: Madlen und Franz von Beyenburg kümmern sich hingebungsvoll um ihre Patienten und können deren Leid oft lindern, auch wenn gegen viele Krankheiten ihrer Zeit noch kein Kraut gewachsen ist. Nur mit dem Neubau ihres Hospitals geht es zu langsam voran und die beengten Verhältnisse für die Patienten und die Familie kosten Madlen viel Kraft.Da schickt der Erzbischof von Köln nach ihr. Über ein Vierteljahrhundert ist er Madlen ein kluger und warmherziger Freund gewesen, doch der alte Mann spürt, dass seine Zeit gekommen ist. Mit Madlen an seiner Seite und als Zeugin will er wichtige Angelegenheiten ordnen und seine Nachfolge regeln. Sie ahnt nicht, dass ihr letzter Freundschaftsdienst für den Erzbischof sie in große Bedrängnis bringen wird ...

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Die heimliche Heilerin und der Erzbischof / Die...
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Das neue Abenteuer um die mutige Heilerin Madlen von Beyenburg aus der Feder von Bestsellerautorin Ellin Carsta.Worms 1414: Sie sind die bekanntesten Medici ihrer Zeit: Madlen und Franz von Beyenburg kümmern sich hingebungsvoll um ihre Patienten und können deren Leid oft lindern, auch wenn gegen viele Krankheiten ihrer Zeit noch kein Kraut gewachsen ist. Nur mit dem Neubau ihres Hospitals geht es zu langsam voran und die beengten Verhältnisse für die Patienten und die Familie kosten Madlen viel Kraft.Da schickt der Erzbischof von Köln nach ihr. Über ein Vierteljahrhundert ist er Madlen ein kluger und warmherziger Freund gewesen, doch der alte Mann spürt, dass seine Zeit gekommen ist. Mit Madlen an seiner Seite und als Zeugin will er wichtige Angelegenheiten ordnen und seine Nachfolge regeln. Sie ahnt nicht, dass ihr letzter Freundschaftsdienst für den Erzbischof sie in große Bedrängnis bringen wird ...

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Martin Luther und die Reformation: Der Kampf um...
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Ob Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Wittenberger Schlosskirche genagelt wurden, ist umstritten. Sicher ist allerdings, dass die Thesen durch Briefe und Nachdrucke in Windeseile verbreitet wurden. Was bis dahin in einem akademischen Disput nur allmählich bekannt geworden wäre, machten Buchdruck und Korrespondenz unter Humanisten zu einem öffentlichen Ereignis. In seinen Thesen wendet sich Luther gezielt gegen den Ablass. Anstoß genommen hatte er an einer Ablasskampagne des Dominikanermönchs Johannes Tetzel, die Luther als Theologieprofessor der Provinzuniversität Wittenberg kritisierte. Die fiskalischen Zusammenhänge der Ablassbriefe durchschaute er nicht, weil sie nur wenigen Eingeweihten bekannt waren. Die Kurie brauchte nämlich das Geld für den Neubau und Umbau des Petersdoms in Rom. Dieser sogenannte Petersablass fand aber auch in Deutschland einen Nutznießer. Es war der Erzbischof von Mainz, Kardinal Albrecht von Brandenburg, der auf diese Weise seine Schulden zu bezahlen hoffte. Mit 50.000 Gulden stand er beim Augsburger Bankhaus Fugger in der Kreide. Denn er hatte einen hohen Dispens dafür zahlen müssen, dass er sich kirchenrechtswidrig auf zwei Erzstühle in Mainz und in Magdeburg hatte wählen lassen. Für die Erlaubnis, diesen Ablass in seinen Diözesen verkaufen zu lassen, versprach ihm die Kurie die Hälfte der Einnahmen. Auch wenn Luther die Thesen ganz arglos innerhalb der Kirchenhierarchie verbreitete, gilt ihre Verbreitung als Initialzündung der Reformation. Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christian Geisler, Markus Kästle. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/004745/bk_edel_004745_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.01.2021
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Martin Luther und die Reformation, 2 Audio-CDs
19,90 € *
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Ob Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Wittenberger Schlosskirche genagelt wurden, ist umstritten. Sicher ist allerdings, dass die Thesen durch Briefe und Nachdrucke in Windeseile verbreitet wurden. Was bis dahin in einem akademischen Disput nur allmählich bekannt geworden wäre, machten Buchdruck und Korrespondenz unter Humanisten zu einem öffentlichen Ereignis. In seinen Thesen wendet sich Luther gezielt gegen den Ablass. Anstoß genommen hatte er an einer Ablasskampagne des Dominikanermönchs Johannes Tetzel, die Luther als Theologieprofessor der Provinzuniversität Wittenberg kritisierte. Die fiskalischen Zusammenhänge der Ablassbriefe durchschaute er nicht, weil sie nur wenigen Eingeweihten bekannt waren. Die Kurie brauchte nämlich das Geld für den Neubau und Umbau des Petersdoms in Rom. Dieser sogenannte Petersablass fand aber auch in Deutschland einen Nutznießer. Es war der Erzbischof von Mainz, Kardinal Albrecht von Brandenburg, der auf diese Weise seine Schulden zu bezahlen hoffte. Mit 50.000 Gulden stand er beim Augsburger Bankhaus Fugger in der Kreide. Denn er hatte einen hohen Dispens dafür zahlen müssen, dass er sich kirchenrechtswidrig auf zwei Erzstühle in Mainz und in Magdeburg hatte wählen lassen. Für die Erlaubnis, diesen Ablass in seinen Diözesen verkaufen zu lassen, versprach ihm die Kurie die Hälfte der Einnahmen. Auch wenn Luther die Thesen ganz arglos innerhalb der Kirchenhierarchie verbreitete, gilt ihre Verbreitung als Initialzündung der Reformation.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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Martin Luther und die Reformation, 2 Audio-CDs
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Ob Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Wittenberger Schlosskirche genagelt wurden, ist umstritten. Sicher ist allerdings, dass die Thesen durch Briefe und Nachdrucke in Windeseile verbreitet wurden. Was bis dahin in einem akademischen Disput nur allmählich bekannt geworden wäre, machten Buchdruck und Korrespondenz unter Humanisten zu einem öffentlichen Ereignis. In seinen Thesen wendet sich Luther gezielt gegen den Ablass. Anstoß genommen hatte er an einer Ablasskampagne des Dominikanermönchs Johannes Tetzel, die Luther als Theologieprofessor der Provinzuniversität Wittenberg kritisierte. Die fiskalischen Zusammenhänge der Ablassbriefe durchschaute er nicht, weil sie nur wenigen Eingeweihten bekannt waren. Die Kurie brauchte nämlich das Geld für den Neubau und Umbau des Petersdoms in Rom. Dieser sogenannte Petersablass fand aber auch in Deutschland einen Nutznießer. Es war der Erzbischof von Mainz, Kardinal Albrecht von Brandenburg, der auf diese Weise seine Schulden zu bezahlen hoffte. Mit 50.000 Gulden stand er beim Augsburger Bankhaus Fugger in der Kreide. Denn er hatte einen hohen Dispens dafür zahlen müssen, dass er sich kirchenrechtswidrig auf zwei Erzstühle in Mainz und in Magdeburg hatte wählen lassen. Für die Erlaubnis, diesen Ablass in seinen Diözesen verkaufen zu lassen, versprach ihm die Kurie die Hälfte der Einnahmen. Auch wenn Luther die Thesen ganz arglos innerhalb der Kirchenhierarchie verbreitete, gilt ihre Verbreitung als Initialzündung der Reformation.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2021
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Wisse, vor dem du stehst!
3,90 CHF *
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„Wisse, vor wem du stehst!“ – 2. Auflage Die Wittlicher Synagoge im Wandel der Zeit Die neue Reihe „Machbarot: Hefte des Emil-Frank-Instituts“ startet mit einem ausführlichen Blick in die Entstehung und Geschichte der Synagoge in Wittlich, deren hundertjähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert wird. Die Anfänge jüdischen Lebens in Wittlich lassen sich dokumentarisch auf das Jahr 1309 festlegen. Damals siedelte der Trierer Erzbischof Balduin in mehreren seiner Amtsstädte Juden an. Grosse Veränderungen brachte später die Französische Revolution. Die Gesetze und Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit fanden allmählich auf die jüdischen Bürger Anwendung. Innerhalb der stetig wachsenden Jüdischen Gemeinde entwickelte sich auch ein reges religiöses und gesellschaftliches Leben. Mit zunehmender Bevölkerungszahl stieg das Bedürfnis nach einem eigenen Gotteshaus. Durch das weitere Anwachsen der Jüdischen Gemeinde stiess jedoch das 1831 zur Synagoge umfunktionierte Gebäude alsbald an die Grenze seines Fassungsvermögens. Daher entschloss man sich zu einem grösseren, repräsentativen Neubau. Am 2. August 1909 erhielt schliesslich Isaak Frank, der damalige Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, von der Regierung die erforderliche Genehmigung zur Errichtung der Synagoge. Danach konnten die Planungen beginnen. Nach einer Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr konnte am 25. November 1910 feierlich die Einweihung der Synagoge begangen werden. Doch die schlimmste Zeit, das Dritte Reich, stand dem jungen Gotteshaus noch bevor. Heute ist die Synagoge eine Kultur- und Tagungsstätte der Stadt Wittlich und beherbergt eine Dauerausstellung zu „Jüdischem Leben in Wittlich“. Broschur mit zahlreichen Abbildungen 13,5 x 19 cm ISBN 978-3-7902-1650-9

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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Der Salzburger Dom 1598-1630
80,90 CHF *
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Dem Salzburger Dom kommt als Kirche eines bedeutenden Erzbistums in Süddeutschland und Österreich eine besondere Rolle zu. Der Brand des romanischen Vorgängerbaus (1599) war der Anlass, einen Neubau in gewaltigen Massen zu beginnen. Der regierende Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1587-1611) - selbst als Architekturdilettant tätig - berief aus Venedig den Architekten Vincenzo Scamozzi, der ihm einige Pläne lieferte. Doch die Arbeiten konnten aus verschiedenen Gründen erst unter dem Nachfolger, Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems (1612-1619), richtig beginnen. Er berief nicht nur einen neuen Architekten, Santino Solari, sondern gab der Domplanung auch ein ganz anderes Konzept. Gegenreformatorische Ideen traten nun architekturtheoretischen Vorstellungen zur Seite. Beide Erzbischöfe waren in Italien aufgewachsen, weshalb sie den italienischen Baustil bevorzugten. Anliegen der Untersuchung ist jedoch, auch die anderen Einflüsse und die verschiedenen historischen Ereignisse darzustellen, welche Baugeschichte und Gestalt des Domes mitbestimmt haben. Die kulturellen Wechselwirkungen zwischen Nord- und Südeuropa, die Rezeption italienischer Architekturtraktate und die Verbreitung des italienischen Baustils nördlich der Alpen werden eingehend behandelt. Ein wichtiges Kapitel gilt der Interpretation der beiden Dombaupläne Vincenzo Scamozzis, die hier erstmals zusammen vorgestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt darin, den Vorbildcharakter einzelner Bauwerke darzustellen und die Bedeutung dieser Bauten für den Salzburger Dom zu erklären. Im Anhang werden zum Teil noch unbekannte Quellen zum Dombau sowie Dompläne vorgestellt. Die Arbeit erhielt 1993 den Salzburger Landespreis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.01.2021
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Wisse, vor dem du stehst!
3,00 € *
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„Wisse, vor wem du stehst!“ – 2. Auflage Die Wittlicher Synagoge im Wandel der Zeit Die neue Reihe „Machbarot: Hefte des Emil-Frank-Instituts“ startet mit einem ausführlichen Blick in die Entstehung und Geschichte der Synagoge in Wittlich, deren hundertjähriges Bestehen in diesem Jahr gefeiert wird. Die Anfänge jüdischen Lebens in Wittlich lassen sich dokumentarisch auf das Jahr 1309 festlegen. Damals siedelte der Trierer Erzbischof Balduin in mehreren seiner Amtsstädte Juden an. Große Veränderungen brachte später die Französische Revolution. Die Gesetze und Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit fanden allmählich auf die jüdischen Bürger Anwendung. Innerhalb der stetig wachsenden Jüdischen Gemeinde entwickelte sich auch ein reges religiöses und gesellschaftliches Leben. Mit zunehmender Bevölkerungszahl stieg das Bedürfnis nach einem eigenen Gotteshaus. Durch das weitere Anwachsen der Jüdischen Gemeinde stieß jedoch das 1831 zur Synagoge umfunktionierte Gebäude alsbald an die Grenze seines Fassungsvermögens. Daher entschloss man sich zu einem größeren, repräsentativen Neubau. Am 2. August 1909 erhielt schließlich Isaak Frank, der damalige Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, von der Regierung die erforderliche Genehmigung zur Errichtung der Synagoge. Danach konnten die Planungen beginnen. Nach einer Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr konnte am 25. November 1910 feierlich die Einweihung der Synagoge begangen werden. Doch die schlimmste Zeit, das Dritte Reich, stand dem jungen Gotteshaus noch bevor. Heute ist die Synagoge eine Kultur- und Tagungsstätte der Stadt Wittlich und beherbergt eine Dauerausstellung zu „Jüdischem Leben in Wittlich“. Broschur mit zahlreichen Abbildungen 13,5 x 19 cm ISBN 978-3-7902-1650-9

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.01.2021
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Der Salzburger Dom 1598-1630
69,60 € *
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Dem Salzburger Dom kommt als Kirche eines bedeutenden Erzbistums in Süddeutschland und Österreich eine besondere Rolle zu. Der Brand des romanischen Vorgängerbaus (1599) war der Anlaß, einen Neubau in gewaltigen Maßen zu beginnen. Der regierende Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1587-1611) - selbst als Architekturdilettant tätig - berief aus Venedig den Architekten Vincenzo Scamozzi, der ihm einige Pläne lieferte. Doch die Arbeiten konnten aus verschiedenen Gründen erst unter dem Nachfolger, Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems (1612-1619), richtig beginnen. Er berief nicht nur einen neuen Architekten, Santino Solari, sondern gab der Domplanung auch ein ganz anderes Konzept. Gegenreformatorische Ideen traten nun architekturtheoretischen Vorstellungen zur Seite. Beide Erzbischöfe waren in Italien aufgewachsen, weshalb sie den italienischen Baustil bevorzugten. Anliegen der Untersuchung ist jedoch, auch die anderen Einflüsse und die verschiedenen historischen Ereignisse darzustellen, welche Baugeschichte und Gestalt des Domes mitbestimmt haben. Die kulturellen Wechselwirkungen zwischen Nord- und Südeuropa, die Rezeption italienischer Architekturtraktate und die Verbreitung des italienischen Baustils nördlich der Alpen werden eingehend behandelt. Ein wichtiges Kapitel gilt der Interpretation der beiden Dombaupläne Vincenzo Scamozzis, die hier erstmals zusammen vorgestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt darin, den Vorbildcharakter einzelner Bauwerke darzustellen und die Bedeutung dieser Bauten für den Salzburger Dom zu erklären. Im Anhang werden zum Teil noch unbekannte Quellen zum Dombau sowie Dompläne vorgestellt. Die Arbeit erhielt 1993 den Salzburger Landespreis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.01.2021
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