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Das ernestinische Wittenberg: Residenz und Stadt
60,70 € *
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Der Neubau des kurfürstlichen Schlosses unter Friedrich dem Weisen bildete den Auftakt der systematischen Umgestaltung Wittenbergs zu einer modernen Residenz- und Universitätsstadt. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts bestimmten Baustellen das Stadtbild. Im Zusammenspiel von Landesherren und Stadtregierung mit Künstlern, Handwerkern und Gelehrten entwickelte sich Wittenberg zu geistig-geistlichen Zentrum Kursachsens, das weit über die ernestinische Herrschaftsperiode hinaus kulturell ausstrahlte. In 18 kunsthistorischen, archäologischen, baugeschichtlichen, historischen und theologischen Aufsätzen werden Residenz und Stadt hinsichtlich materieller Befunde, Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte und einzelne Aspekte wie liturgischen Traditionen und Memoria untersucht. Ausführliche Listen geben Auskunft über die an den Residenzbauten und an städtischen Bauprojekten beteiligten Handwerker, deren Herkunft, Gewerk, Tätigkeiten und Immobilienbesitz.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Vernichtet, vergraben, neu erstanden
14,80 € *
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Die Zerstörung der Universitätskirche St. Pauli im Jahr 1968 war ein traumatisches Erlebnis für die Leipziger, das sie trotz vieler Proteste nicht verhindern konnten. Die Autoren Martin Helmstedt und Ulrich Stötzner entwerfen, ausgehend von den geschichtlichen Ereignissen, ein fesselndes Bild des vielschichtigen christlichen Lebens rund um diese Kirche, das Musik- und Kunstgeschichte einschließt. Berichte von Augenzeugen lassen die Ereignisse um die Sprengung lebendig werden und münden in eine ausführliche Dokumentation der über zwei Jahrzehnte währenden Bemühungen und Auseinandersetzungen um den Neubau als Kirche und Aula der Universität Leipzig. Gegner und Befürworter des Wiederaufbaus kommen dabei zu Wort. Dennoch erscheint es fast wie ein Wunder, dass heute trotz aller Widerstände an historischer Stelle eine neue Universitätskirche steht.Unter anderem mit Texten von Jochen Bohl, Christian Führer, Johannes Hempel, Werner Krusche, Erich Loest, Rüdiger Lux, Heinrich Magirius, Friedrich Schorlemmer, Christian Wolff und vielen anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Vernichtet, vergraben, neu erstanden
15,30 € *
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Die Zerstörung der Universitätskirche St. Pauli im Jahr 1968 war ein traumatisches Erlebnis für die Leipziger, das sie trotz vieler Proteste nicht verhindern konnten. Die Autoren Martin Helmstedt und Ulrich Stötzner entwerfen, ausgehend von den geschichtlichen Ereignissen, ein fesselndes Bild des vielschichtigen christlichen Lebens rund um diese Kirche, das Musik- und Kunstgeschichte einschließt. Berichte von Augenzeugen lassen die Ereignisse um die Sprengung lebendig werden und münden in eine ausführliche Dokumentation der über zwei Jahrzehnte währenden Bemühungen und Auseinandersetzungen um den Neubau als Kirche und Aula der Universität Leipzig. Gegner und Befürworter des Wiederaufbaus kommen dabei zu Wort. Dennoch erscheint es fast wie ein Wunder, dass heute trotz aller Widerstände an historischer Stelle eine neue Universitätskirche steht.Unter anderem mit Texten von Jochen Bohl, Christian Führer, Johannes Hempel, Werner Krusche, Erich Loest, Rüdiger Lux, Heinrich Magirius, Friedrich Schorlemmer, Christian Wolff und vielen anderen.

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Stand: 11.07.2020
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Die St. Ignaz-Kirche Mainz. Baugeschichte, Besc...
2,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Süden der Mainzer Altstadt liegt zwischen der Rheinstraße und der Kapuzinerstraße das St. Ignaz-Viertel, welches im Mittelalter, bis in die frühe Neuzeit hinein, ein Arbeiter- und Handwerkerquartier war. Aufgrund der Nähe zum Rhein waren hier zahlreiche Schiffer, Fischer und Fährleute angesiedelt. Gegenüber dem 1618 gegründeten Kapuzinerkloster befand sich schon damals die St. Ignaz-Kirche. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Nachfrage nach einem Neubau immer lauter. Dieser wurde notwendig, da die alte mittelalterliche Kirche baufällig geworden war. 1760 wurde mit dem Abriss der mittelalterlichen Kirche begonnen, welcher bis auf die Fundamente durchgeführt wurde. Einen den hohen Ansprüchen des Kurfürsten Johann Friedrich Carl von Ostein genügenden Entwurf lieferte der bis dahin noch wenig bekannte Stuckateur Johann Peter Jäger, welcher einen Bau mit frühklassizistischer Fassade vorschlug. Jägers Plan einer Kirche an der Grenze zwischen Barock und Klassizismus bekam den Zuschlag von Osteins. Der Kurfürst mochte die monumentale und prunkvolle Erscheinung von Jägers Kirche, welche durch die engen umliegenden Gassen mit den deutlich kleineren und niedrigeren Arbeiterhäusern noch herausragender zur Geltung kommen sollte.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Die St. Ignaz-Kirche Mainz. Baugeschichte, Besc...
2,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Süden der Mainzer Altstadt liegt zwischen der Rheinstraße und der Kapuzinerstraße das St. Ignaz-Viertel, welches im Mittelalter, bis in die frühe Neuzeit hinein, ein Arbeiter- und Handwerkerquartier war. Aufgrund der Nähe zum Rhein waren hier zahlreiche Schiffer, Fischer und Fährleute angesiedelt. Gegenüber dem 1618 gegründeten Kapuzinerkloster befand sich schon damals die St. Ignaz-Kirche. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Nachfrage nach einem Neubau immer lauter. Dieser wurde notwendig, da die alte mittelalterliche Kirche baufällig geworden war. 1760 wurde mit dem Abriss der mittelalterlichen Kirche begonnen, welcher bis auf die Fundamente durchgeführt wurde. Einen den hohen Ansprüchen des Kurfürsten Johann Friedrich Carl von Ostein genügenden Entwurf lieferte der bis dahin noch wenig bekannte Stuckateur Johann Peter Jäger, welcher einen Bau mit frühklassizistischer Fassade vorschlug. Jägers Plan einer Kirche an der Grenze zwischen Barock und Klassizismus bekam den Zuschlag von Osteins. Der Kurfürst mochte die monumentale und prunkvolle Erscheinung von Jägers Kirche, welche durch die engen umliegenden Gassen mit den deutlich kleineren und niedrigeren Arbeiterhäusern noch herausragender zur Geltung kommen sollte.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Regimegeförderte Architektur - Speers Großbaupr...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Als nach dem Tod des Führers ersten Architekten Paul Ludwig Troost Albert Speer am 21. Januar 1934 seinen Posten übernahm, konnte der damals Neunundzwanzigjährige sich bei weitem nicht ausmalen, welche architektonischen Großbauprojekte der Führer Adolf Hitler mit dem jungen Künstler im Sinn hatte. Schon früh erkannte die Führung der Nationalsozialisten, allen voran Josef Goebbels, dass ausnahmslose Talent Speers, Wünsche und Vorstellungen detailgetreu umzusetzen. Nachdem er 1934 mit dem Projekt des Nürnberger Reichsparteitaggelände betraut wurde, drei Jahre später zum Generalinspekteur für die Neugestaltung der Reichshauptstadt Berlin ernannt wurde, gipfelte seine Arbeiten in der Planung der Welthauptstadt Berlin. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Großbauprojekte Speers unter der Ägide des Hakenkreuzes zu untersuchen. Hitler sah in den Bauwerken seiner Zeit nicht nur stilechte Gebäude, sondern vor allem machtpolitische Propaganda. In ihnen sollte das Nationalbewusstsein des Volkes wieder erstarken und den nachkommenden Generationen die Stärke und Größe Deutschlands veranschaulichen. Es sollen die folgenden Bauprojekte beleuchtet werden: Das Nürnberger Reichsparteitaggelände, Hitlers Reichskanzlei sowie die Planung und Umgestaltung Berlins zu einer Welthauptstadt. Daran anschließend wird zur Analyse der Werke übergegangen. Anhand dieser drei Hauptwerke soll die nationalsozialistische Architektur unter dem Licht der Repräsentativbauten erläutert werden. Wie stark trug Hitlers Ideologie maßgeblich zur Gestaltung der Bauten bei und inwieweit flossen sie mit ein in die Politik mit. 2. Biografie Albert Speers Als Sohn liberaler Eltern kam Albert Speer am 19. Mai in Mannheim zur Welt. Nach mehrmaligem Studienortwechsel von Karlsruhe über München und schlussendlich nach Berlin, verblieb er nach Abschluss seines Architekturdiploms in der Hauptstadt als Assistent des Professors Heinrich von Tessenow an der Technischen Universität. Durch eine Rede Hitlers in der Berliner Hasenheide mitgerissen, trat er 1931 der NSDAP bei. Nachdem er im Auftrag der Berliner Gauleitung eine Villa in der Voßstraße zu deren Hauptbüro um modellierte, fand er schnell Anschluss an die Parteispitze, sodass er zum technischen Assistenten Paul Ludwig Troosts, des Führers erster Baumeister, aufstiegt. Nach dessen Tod konnte er die Gunst Hitlers erringen. Im selben Jahr noch beauftragte Hitler ihn mit dem Neubau des Nürnberger Reichsparteitaggeländes.

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Stand: 11.07.2020
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Regimegeförderte Architektur - Speers Großbaupr...
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Als nach dem Tod des Führers ersten Architekten Paul Ludwig Troost Albert Speer am 21. Januar 1934 seinen Posten übernahm, konnte der damals Neunundzwanzigjährige sich bei weitem nicht ausmalen, welche architektonischen Großbauprojekte der Führer Adolf Hitler mit dem jungen Künstler im Sinn hatte. Schon früh erkannte die Führung der Nationalsozialisten, allen voran Josef Goebbels, dass ausnahmslose Talent Speers, Wünsche und Vorstellungen detailgetreu umzusetzen. Nachdem er 1934 mit dem Projekt des Nürnberger Reichsparteitaggelände betraut wurde, drei Jahre später zum Generalinspekteur für die Neugestaltung der Reichshauptstadt Berlin ernannt wurde, gipfelte seine Arbeiten in der Planung der Welthauptstadt Berlin. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Großbauprojekte Speers unter der Ägide des Hakenkreuzes zu untersuchen. Hitler sah in den Bauwerken seiner Zeit nicht nur stilechte Gebäude, sondern vor allem machtpolitische Propaganda. In ihnen sollte das Nationalbewusstsein des Volkes wieder erstarken und den nachkommenden Generationen die Stärke und Größe Deutschlands veranschaulichen. Es sollen die folgenden Bauprojekte beleuchtet werden: Das Nürnberger Reichsparteitaggelände, Hitlers Reichskanzlei sowie die Planung und Umgestaltung Berlins zu einer Welthauptstadt. Daran anschließend wird zur Analyse der Werke übergegangen. Anhand dieser drei Hauptwerke soll die nationalsozialistische Architektur unter dem Licht der Repräsentativbauten erläutert werden. Wie stark trug Hitlers Ideologie maßgeblich zur Gestaltung der Bauten bei und inwieweit flossen sie mit ein in die Politik mit. 2. Biografie Albert Speers Als Sohn liberaler Eltern kam Albert Speer am 19. Mai in Mannheim zur Welt. Nach mehrmaligem Studienortwechsel von Karlsruhe über München und schlussendlich nach Berlin, verblieb er nach Abschluss seines Architekturdiploms in der Hauptstadt als Assistent des Professors Heinrich von Tessenow an der Technischen Universität. Durch eine Rede Hitlers in der Berliner Hasenheide mitgerissen, trat er 1931 der NSDAP bei. Nachdem er im Auftrag der Berliner Gauleitung eine Villa in der Voßstraße zu deren Hauptbüro um modellierte, fand er schnell Anschluss an die Parteispitze, sodass er zum technischen Assistenten Paul Ludwig Troosts, des Führers erster Baumeister, aufstiegt. Nach dessen Tod konnte er die Gunst Hitlers erringen. Im selben Jahr noch beauftragte Hitler ihn mit dem Neubau des Nürnberger Reichsparteitaggeländes.

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Stand: 11.07.2020
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Berlin und seine Bauten - Teil 2
35,90 € *
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Berlin und seine Bauten in zwei Teilen (hier vorliegend Teil 2), herausgegeben vom Architekten-Verein zu Berlin im Jahre 1877. Illustriert mit 609 S/W-Abbildungen und 8 S/W-Blättern in beiden Teilen. Teil 1 liegt ebenso als Reprint vom gleichen Verlag vor.Die Bauordnung von 1853 begünstigte in den folgenden Jahrzehnten die Entstehung der Mietskasernen. Eine bedeutende Stadterweiterung erfolgte 1861. Wedding mit Gesundbrunnen, Moabit, die Tempelhofer und Schöneberger Vorstädte sowie die äußere Dorotheenstadt kamen hinzu. Mit dem 1852 fertiggestellten Luisenstädtischen Kanal sollte der neue Stadtteil Friedrich-Wilhelm-Stadt einen attraktiven Freiraum erhalten. Weitere Pläne von Lenné für den Berliner Norden folgten 1853. Bedeutsam bei der Finanzierung der Industrie wurde die 1856 gegründete Berliner Handels-Gesellschaft, die zwischen Französischer Straße und Behrenstraße ihren Sitz hatte. Die 1851 gegründete Disconto-Gesellschaft, lange Zeit eine der größten deutschen Bankgesellschaften, bezog ein Gebäude Unter den Linden. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Gegend zum führenden Zentrum der Finanzwirtschaft in Deutschland. Das weiterhin rapide Bevölkerungswachstum der Stadt führte in dieser Zeit zu großen Problemen. Das Verkehrswesen musste erneuert werden, der Bau der Berliner Ringbahn führte zur besseren Verbindung der Berliner Kopfbahnhöfe. In der Verantwortung der Königlichen Eisenbahndirektion Berlin lag der weitere Ausbau der Vorortbahnen und damit wesentlich die Gestaltung des zukünftigen Wachstums der Großstadtregion. 1862 trat der Hobrecht-Plan in Kraft, der die Bebauung von Berlin und seines Umlandes in geordnete Bahnen lenken sollte. Der Bau von Wasserversorgung und Kanalisation unter maßgeblicher Beteiligung von Rudolf Virchow schuf wesentliche Voraussetzungen für die moderne Stadt. Das erste kommunale Krankenhaus entstand im Volkspark Friedrichshain. Der Neubau des Roten Rathauses wurde 1869 fertiggestellt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage Teil 2 von 1877.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Adolf Knittel
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Gustav Adolf Knittel ( 10. März 1852 in Freiburg im Breisgau, 17. Mai 1909 ebenda) war ein deutscher Bildhauer. Der Sohn des Bildhauers Josef Alois Knittel wurde zunächst von seinem Vater ausgebildet und studierte danach an der Akademie in Karlsruhe bei Carl Steinhäuser, einem Schüler von Christian Daniel Rauch und Freund von Bertel Thorvaldsen. Nach weiteren Studien ab November 1872 an der Münchener Akademie bei Joseph Knabl, wurde er Meisterschüler von Karl Friedrich Moest in Karlsruhe, wo er an den Figuren für das Siegesdenkmal in Freiburg im Breisgau mitarbeitete. Nach kurzer Tätigkeit am Kölner Dom 1876/77, kehrte Knittel wieder nach Freiburg zurück. Vermutlich aufgrund der Konkurrenz durch seinen erfolgreichen Kollegen Julius Seitz, arbeitete Knittel ab 1896 im lothringischen Metz, wo er u. a. am Portal der Kathedrale Saint-Étienne tätig war. Bei der Stadt Rezonville schuf er die 1899 eingeweihte Kaiser-Wilhelm-Rast. 1907 kehrte Knittel wieder nach Freiburg zurück, wo er an der Münsterbauhütte und vermutlich auch am Neubau des Freiburger Theaters wirkte. 1909 erlag er mit nur 57 Jahren einem Herzinfarkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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