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Kunsthalle Mannheim
30,70 € *
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2018 wurde in Mannheim einer der derzeit größten Museumsneubauten in Deutschland eröffnet, entworfen vom Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner. Durch seine unverwechselbare Fassade, die von einem bronzefarbenen Metallgewebe geprägt ist, fügt sich der Neubau der Kunsthalle Mannheim selbstbewusst in die Umgebung ein. Er schließt an das historische Museumsgebäude an und ist als „Stadt in der Stadt“ konzipiert, in der sich den Besuchern abwechslungsreiche Rundgänge mit unterschiedlichen Ein- und Ausblicken bieten. Herzstück und Auftakt des Neubaus bildet das frei zugängliche zentrale Atrium. In diesem Band der gmp focus-Reihe erläutern die Architekten ihren Entwurf und gewähren Einblick in die Herausforderungen der Bauaufgabe. Daneben geht Architekturkritiker Jürgen Tietz in einem Essay der Frage nach, wozu es heute noch Museen wie die Kunsthalle braucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Bibliotheken führen und entwickeln
109,95 € *
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Frontmatter -- Inhalt -- Tabula gratulatoria -- Grußworte -- Grußworte / Rößler, Matthias -- Grußworte / Lehmann, Klaus-Dieter -- Grußworte / Richter, Bernd -- Geleitwort -- Aufbruch statt Ausklang - Dank an Professor Jürgen Hering / Mehlhorn, Achim -- Einführung -- Bibliotheken führen und entwickeln - Professor Jürgen Hering zum 65. Geburtstag / Bürger, Thomas / Henschke, Ekkehard -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden -- Der Neubau der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Ansprache zur Bauübergabe am 15. April 2002 / Meyer, Hans Joachim -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Höfer, Candida -- Bibliotheksführung aus Nutzersicht. Die Technische Universität Dresden blickt auf die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Mehlhorn, Achim / Kokenge, Hermann / Heinke, Jochen -- Die Anfänge der Integration zur Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Erinnerungen an die Tätigkeit der Integrationskommission 1995/96 / Gattermann, Günter -- Integration und Geschäftsgang an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden 1970 - 1990 / Hoffmann, Ute -- Universität und Bibliothek -- Universitätsorganisationsrecht und Universitätsbibliotheken / Dosoudil, Ilse -- Wissensbilanz für Universitäten und ihre Bibliotheken / Reinitzer, Sigrid -- Die ΕΤΗ-Bibliothek auf dem Weg in die Zukunft - Oder: wie verwandle ich einen Ozeanriesen in ein Schnellboot? / Neubauer, Wolfram -- Die sächsischen Hochschulbibliotheken. Realität und Visionen zehn Jahre nach der Neukonzeption der Hochschullandschaft in Sachsen / Leistner, Steffi -- Kooperation zwischen Universität und ihrer Bibliothek. Wunsch und Wirklichkeit am Beispiel der Universität Erfurt und ihrer Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha / Schmiedeknecht, Christiane -- Visionen und Strategien -- Defining the Future: The Staatsbibliothek zu Berlin at the beginning of the Twenty-First Century / Jefcoate, Graham -- „Evolutionär, nicht revolutionär'. Die Optimierung von Funktionen und Strukturen der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen des strategic review „SBB 2011' - Erste Erfahrungen / Schneider-Kempf, Barbara -- Vision für das Veränderungsmanagement einer Bibliothek - Die Zentral- und Landesbibliothek und der Schlossplatz in Berlin / Lux, Claudia -- Management und Organisation -- Mit Kontraktmanagement zur Unternehmenskultur - Produktorientiertes Management in der Bibliothek / Flemming, Arend -- Fit für die Zukunft. Kommunikation als Mittel zur Neugestaltung einer schwierigen Beziehung / Stephan, Werner -- Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek. Stationen einer Integration / Kowark, Hannsjörg -- Mitarbeiterführung und Personalentwicklung -- Personalentwicklung - Basis für die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken. Das Beispiel UB/TIB Hannover / Nürnberger, Dorothee / Rosemann, Uwe -- Matrix versus Linie. Die Organisationsreform der Herzogin Anna Amalia Bibliothek / Knoche, Michael / Weber, Jürgen -- Förderung der Kommunikation als Führungsaufgabe. Erfahrungen aus der Bibliothek der Universität Konstanz / Franken, Klaus -- Bibliotheksbau -- Die Zentrale der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Aspekte des räumlichen Wandels / Schnelling, Heiner -- Neu bauen - Organisation verändern - Dienste verbessern. Strukturentwicklung an der Universitätsbibliothek Rostock / Hoffmann, Peter -- Die Universitätsbibliothek Trier - Generalsanierung des Bibliotheksgebäudes bei laufendem Betrieb / Müller, Hildegard -- Die digitale Bibliothek -- Die Digitale Deutsche Bibliothek „DDDB' / Schwens, Ute / Niggemann, Elisabeth -- Von Lotsen, Portalen und Hybriden. Gedanken im Umfeld neuerer Bibliotheksmetaphorik / Ruppelt, Georg -- Ausbildung -- Die Beendigung der verwaltungsinternen Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst in Nordrhein-Westfalen. Die Folgen für die Hochschulbibliotheken / Stäglich, Dieter -- Diplombibliothekare made in Sachsen / Nikolaizig, Andrea -- Buchhandel und Bibliothek -- Die Zukunft der

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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J. Mayer H. - Architektur als Abenteuer
15,99 € *
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Internationale Kuratoren halten ihn für einen zukünftigen Klassiker des 21. Jahrhunderts, einen Brückenbauer zwischen Moderne und Postmoderne: Jürgen Mayer-Hermann, der mit 45 Jahren bereits prominent im New Yorker Museum of Modern Art vertreten ist. Der Film von Claudius Gehr beleuchtet die Arbeit der J. MAYER H. Architekten. 1996 von Jürgen Mayer H. in Berlin gegründet, arbeitet das Büro an den Schnittstellen von Architektur, Kommunikationsdesign und Neuen Technologien. Dabei spielt der Einsatz interaktiver Medien und responsiver Materialien eine zentrale Rolle bei der Produktion von Raum. Aktuelle Projekte sind der Neubau einer Mensa der Hochschulen Karlsruhe, die Villa Dupli.Casa nahe Ludwigsburg, Metropol Parasol die Neugestaltung der Plaza de la Encarnacion in Sevilla, das Bürohaus AdA1 in Hamburg und die Erweiterung des Wissenschaftsparks Danfoss Universe in Nordborg, Dänemark. In kooperativen Teams wird, von Installationen bis zu städtebaulichen Entwürfen und internationalen Wettbewerben, multidisziplinäre Raumforschung zum Verhältnis von Körper, Natur und Technologie erarbeitet und realisiert. Im Mittelpunkt des Films steht der gigantische, skulpturale Neubau «Metropol Parasol» in Sevilla, sein bislang größtes Bauwerk. Zugleich wird die Arbeit des Berliners als Gesamtschau vorgestellt anhand von Beispielen aus Architektur, Produktdesign, Grafik und Kunst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Raumakustische Optimierung eines Musicaltheater...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Kapitel 1.1, Situation der 'Oper Köln' 2011: Die Oper der Stadt Köln (zugehörig zu den 'Bühnen der Stadt Köln') spielt seit 1957 im Opernhaus am Offenbachplatz. Das von dem Architekten Wilhelm Riphahn geplante Theater entstand als Nachfolgebau der nach dem 2. Weltkrieg abgerissenen alten Oper am Rudolfplatz und bildet mit dem nebenstehenden Kölner Schauspielhaus (Eröffnung 1962) ein Ensemble. 1989 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Da das Gebäude seit der ersten Premiere bis heute noch nie saniert wurde [vgl. 1], befindet sich die Oper an sich als auch die bühnen- und sicherheitstechnischen Anlagen in einem schlechten baulichen Zustand (teilweise erfolgte bereits eine Stilllegung durch die Bauaufsicht). Am 25.03.2004 erteilte der Rat der Stadt Köln den Auftrag, Varianten für eine Generalsanierung oder einen Neubau der Bühnen zu prüfen. Am 22.06.2006 fiel die Entscheidung zur Sanierung des Opernhauses und einem Neubau des Schauspielhauses. Der Stadtrat beschloss im November 2007 für die Baumaßnahmen ein Kostenbudget von max. 230 Mio. Euro und richtete anschließend einen Architekturwettbewerb aus, aus dem der Entwurf von 'JSWD Architekten Köln', in Kooperation mit 'Chaix & Morel Paris', einstimmig als Sieger hervorging. Während der Umbauphase sollte die Oper übergangsweise vom 01.04.2010 bis zum 31.12.2013 im Palladium in der Schanzenstraße in Köln-Mülheim als Ersatzspielstätte untergebracht werden [vgl. 2]. Diese Planung wurde nie erfüllt. Die erste vollständige Kostenschätzung des Gesamtkonzepts am 07.07.2009 ergab mit 364 Mio. Euro eine Überschreitung des ersten Kostenbudgets um fast 58 %. In Folge dessen ließ der damalige Oberbürgermeister Fritz Schramma alle Planungen stoppen und forderte vom Rat eine Erläuterung zu den Kosten sowie Sparvarianten. Einige dieser wurden am 17.12.2009 umgesetzt und eine kostenreduzierte Umbauvariante von 293 Mio. Euro beschlossen. Inzwischen hatte sich allerdings unter dem Namen 'Mut zur Kultur' eine Bürgerinitiative gebildet, die sich für den Erhalt und die Sanierung des alten Schauspielhauses ausspricht. Am 02.03.2010 übergaben sie dem neuen Oberbürgermeister Jürgen Roters 30.500 Unterschriften. Die sich anschließende Stadtratssitzung vom 13.04.2010 verwarf alle bisherigen Planungen und beschloss eine Sanierung sowohl von Opern- als auch von Schauspielhaus [vgl. 3, 4]. 1.2, Beweggründe für einen übergangsweisen Umzug in den 'Musical Dome Köln': Aufgrund des neuen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Das alte Jagdschloss und das neue Haus [Band 1]
5,99 € *
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Spukhausen im Spessart ein kleines Dörfchen, unser langegeplanter Urlaub. Mitten im Dorf war ein kleines, hügelhaftes und sehr verwildertes Gebilde, dass mich sehr reizte und wirres bald auch kauften. Doch einigen Geistern wollte es nicht gefallen, dass wir ihre gewohnte Ruhe durch einen Neubau stören wollten. Trotzdem gelang es uns, trotz aller geistiger Widrigkeiten da etwas hinzubauen. Wir haben bald mit den Geister enge Freundschaft geschlossen und die Geister haben uns bald das eine oder das andere Geheimnis, das da im Waldsee lagert angesagt. Erste Weihnachten haben un unsere beiden ersten Söhne mit ihren Familien besucht.. Die Familie unseres ersten Sohnes hat sich gar nicht wohl bei uns gefühlt; es roch sie zu sehr bei uns nach Arbeit und Disziplin. In den Sommerferien kamen beide Söhne unseres ersten Sohnes zu uns nach Spukhausen, um auch hier das Schwimmen im Waldsee zu erlern, was Frieder, dem Älteren gar nicht gefallen wollte, sich auch zum Schwimmen ein kleines bisschen anzustrengen. Jürgen, der Jüngere von den Beiden hat bald erkannt, dass das Schwimmen können doch auch eine feine Sache sein kann und sogar bald den Frei-und den Fahrtenschwimmer gemacht hat, was Frieder erst recht nicht geschmeckt hat und seine Mutter bestürmt hat ihn doch sofort heimzuholen. Andernfalls sie ihn als toten Fieder heimholen kann, was seine besorgte Mutter auch bald gemacht hat und hier das langsame Ende der ganzen Familie eingeleitet hat. Gereons Familie ist bald zerbrochen und Fieder kam ins Heim, Jürgen der Jüngere kam zu uns und ihre Mutter Henriette kam auch in eine geschlossene Anstalt und hatte nur noch ihren vollkommen heruntergekommenen Sohn Frieder, auf dem doch alle ihrer Meinung nach herumhacken in ihrem Sinn. Die Geister haben uns auch im See verraten, wo wir den, vom Grafen von Tuttlingen versteckte Schatz finden können den unsere drei Buben auch bald herausgeholt habe.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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