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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Die Akademie der Bildenden Künste München ist eine der bedeutendsten und, unter Berücksichtigung der ihr vorausgegangenen Bildungseinrichtungen, auch eine der ältesten Kunsthochschulen Deutschlands. Die Vorgeschichte der Akademie geht weit in das 18. Jahrhundert zurück, noch vor die 1770 durch Kurfürst Maximilian III. Joseph gegründete sogenannte Zeichnungsschule , die die Bezeichnung Akademie bereits im Namen trug ( Zeichnungs Schule respective Maler und Bildhauer academie ). Dies ist bei der scheinbar späten Gründung 1808 durch König Maximilian I. von Bayern als Königliche Akademie der Bildenden Künste zu beachten. Ihr erster Direktor war Johann Peter von Langer, vormals Leiter der Düsseldorfer Kunstakademie. Ihm folgte 1824 mit Peter von Cornelius. 1886 bezog sie den repräsentativen Neubau (pompöse Dreiflügel-Anlage in palastartigem Gründerzeitbau) von Gottfried von Neureuther (Bauzeit von 1876 1885) in der Akademiestraße/Leopoldstraße beim Siegestor, in dem sie auch heute noch ihren Sitz hat.

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Stand: 18.09.2020
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Die alte Dresdner Augustusbrücke
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Im Jahr 1287 wird erstmals eine Steinbogenbrücke mit 24 Pfeilern und 23 Bögen erwähnt. Die Brücke wies eine Breite von "15 Ellen" und eine Gesamtlänge von "800 Schritten" auf, also eine Breite von 7,20 Metern und eine Länge von 561 Metern. Mit diesen Abmessungen galt sie als die längste Gewölbebrücke Europas. Die Konstruktion hatte unter anderem in zwei Feldern jeweils eine Zugbrücke und eine mittlere Brückenöffnung bestand aus Holz, um diese zur Verteidigung Dresdens abbrennen zu können. Unter Kurfürst Moritz wurden bei Umbauten der Befestigungsanlagen 1534 und 1547 fünf Pfeiler und vier Bögen zugeschüttet, außerdem ein neues Brückentor, das sogenannte Schöne Tor durch Melchior Trost über dem ersten Pfeiler am Altstädter Ufer errichtet. Im Jahre 1670 wurde auf dem dritten Brückenpfeiler ein 4,5 Meter hohes Kruzifix aufgestellt, es wog 3 Zentner. Unter August dem Starken baute der berühmte Barock-Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann gemeinsam mit dem Ratsbaumeister Johann Gottfried Fehre die Brücke 1727-1731 aufwendig um. Das Bauwerk war danach 402 Meter lang und besaß noch 17 Bögen. Bei einer Breite von 11,04 Meter zwischen den Brüstungen betrug die Fahrbahnbreite 6,8 Meter. Sie war für damalige Verhältnisse wegen ihrer Größe, insbesondere ihrer Fahrbahnbreite, besonders eindrucksvoll und wurde nach ihrem Bauherrn "Augustusbrücke" genannt. Der Neubau 1907-1910 trug nach dem damaligen König Friedrich August III. den Namen Friedrich-August-Brücke. Die Brücke ist als massive Gewölbebrücke mit Dreigelenkbogen gebaut und besteht im Kern aus Stampfbeton, die Ansichtsflächen sind mit Sandstein verblendet, wofür man teilweise die Steine der abgebrochenen Augustusbrücke verwenden konnte. Die Bauplastik (Wappen und Schlusssteine) schuf der in Hamburg ansässige Bildhauer Karl Weinberger. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 92 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1924.

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Actien-Volkstheater
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! as Staatstheater am Gärtnerplatz (im allgemeinen Sprachgebrauch Gärtnerplatztheater) wurde am 25. August 1864 in der Münchner Isarvorstadt am belebten Gärtnerplatz als Actien-Volkstheater gegründet. Es ist heute eines von drei Bayerischen Staatstheatern und neben der Bayerischen Staatsoper das zweite Opernhaus der Stadt. Nachdem in München schon jahrelang der Ruf nach einem Volkstheater laut geworden war, erteilte der junge König Ludwig II. 1864 kurz nach seiner Thronbesteigung die Genehmigung für einen Neubau in der Isarvorstadt. Am 4. November 1865 war die Eröffnung: Der Zudrang des Publikums war ein massenhafter und war das bis in seine obersten Räume glänzend erleuchtete prachtvolle Haus bis zum Erdrücken voll. Vom Hof war nicht König Ludwig II. als Protektor des Hauses, sondern Herzog Max Joseph in Bayern anwesend. Nach einem Prolog spielte man das allegorische Festspiel von Hermann Schmid Was wir wollen mit Musik von Kremplsetzer (Bayerisches Staatstheater am Gärtnerplatz, 1965, S. 12).

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Abtei Frauenchiemsee
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Das Kloster Frauenchiemsee (auch Frauenwörth genannt) ist ein Kloster der Benediktinerinnen auf der Insel Frauenchiemsee in Bayern in der Diözese München und Freising. Das Kloster wurde 782 durch Herzog Tassilo III. von Bayern gegründet. 788 wurde es karolingisches Reichskloster. König Ludwig der Deutsche, der seit 826 auch Bayern regierte, setzte um 857 seine Tochter Irmengard als Äbtissin ein. Das Kloster erlebte nach den Zerstörungen der Ungarneinfälle zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert eine Blütezeit. Der Neubau der Klostergebäude erfolgte zwischen 1728 und 1732.

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Die Geburt der Metropole
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Paris wuchs zwischen 1150 und 1350 von einer mittleren Bischofsstadt zur größten europäischen Metropole heran. Die Zahl der Einwohner stieg in diesen 200 Jahren von knapp 20.000 auf über 250.000. Die Ursachen und Folgen dieser demographischen Explosion werden in dem vorliegenden Buch erstmals umfassend untersucht.Das Management des städtischen Raums erweist sich als Schlüssel zum Verständnis eines der dynamischsten Urbanisierungsprozesse im vormodernen Europa. Nicht König oder Grafen, sondern bedeutende Klöster und Stifte haben den Großteil des innerstädtischen Territoriums und des direkten Umlandes unter ihrer Herrschaft. Paris wächst dezentral aus den Stadtteilen geistlicher Grundherren zusammen, während der königliche Stadtherr durch Bauprojekte, Maßnahmen der Wirtschaftsförderung und polizeiliche Erlasse intensiv in die Urbanisierung seiner Hauptstadt eingreift.Wer entscheidet über den Neubau von Straßen, Plätzen und Häusern? Woher stammt die Vielzahl der neuen Einwohner? Mit welchen Folgen für die städtische Gesellschaft, Wirtschaft und Friedenswahrung ist diese massenhafte Immigration verbunden? Welches Selbstverständnis bildet das heterogene Konstrukt der rasant wachsenden Großstadt heraus und welche Wahrnehmung von außen kann das spätmittelalterliche Paris erzeugen? Wann beginnt der bis heute spürbare Mythos der "Zauberstadt an der Seine" (H. Heine)?

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Die alte Dresdner Augustusbrücke
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Im Jahr 1287 wird erstmals eine Steinbogenbrücke mit 24 Pfeilern und 23 Bögen erwähnt. Die Brücke wies eine Breite von '15 Ellen' und eine Gesamtlänge von '800 Schritten' auf, also eine Breite von 7,20 Metern und eine Länge von 561 Metern. Mit diesen Abmessungen galt sie als die längste Gewölbebrücke Europas. Die Konstruktion hatte unter anderem in zwei Feldern jeweils eine Zugbrücke und eine mittlere Brückenöffnung bestand aus Holz, um diese zur Verteidigung Dresdens abbrennen zu können. Unter Kurfürst Moritz wurden bei Umbauten der Befestigungsanlagen 1534 und 1547 fünf Pfeiler und vier Bögen zugeschüttet, ausserdem ein neues Brückentor, das sogenannte Schöne Tor durch Melchior Trost über dem ersten Pfeiler am Altstädter Ufer errichtet. Im Jahre 1670 wurde auf dem dritten Brückenpfeiler ein 4,5 Meter hohes Kruzifix aufgestellt, es wog 3 Zentner. Unter August dem Starken baute der berühmte Barock-Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann gemeinsam mit dem Ratsbaumeister Johann Gottfried Fehre die Brücke 1727-1731 aufwendig um. Das Bauwerk war danach 402 Meter lang und besass noch 17 Bögen. Bei einer Breite von 11,04 Meter zwischen den Brüstungen betrug die Fahrbahnbreite 6,8 Meter. Sie war für damalige Verhältnisse wegen ihrer Grösse, insbesondere ihrer Fahrbahnbreite, besonders eindrucksvoll und wurde nach ihrem Bauherrn 'Augustusbrücke' genannt. Der Neubau 1907-1910 trug nach dem damaligen König Friedrich August III. den Namen Friedrich-August-Brücke. Die Brücke ist als massive Gewölbebrücke mit Dreigelenkbogen gebaut und besteht im Kern aus Stampfbeton, die Ansichtsflächen sind mit Sandstein verblendet, wofür man teilweise die Steine der abgebrochenen Augustusbrücke verwenden konnte. Die Bauplastik (Wappen und Schlusssteine) schuf der in Hamburg ansässige Bildhauer Karl Weinberger. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 92 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1924.

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Die alte Dresdner Augustusbrücke
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Im Jahr 1287 wird erstmals eine Steinbogenbrücke mit 24 Pfeilern und 23 Bögen erwähnt. Die Brücke wies eine Breite von '15 Ellen' und eine Gesamtlänge von '800 Schritten' auf, also eine Breite von 7,20 Metern und eine Länge von 561 Metern. Mit diesen Abmessungen galt sie als die längste Gewölbebrücke Europas. Die Konstruktion hatte unter anderem in zwei Feldern jeweils eine Zugbrücke und eine mittlere Brückenöffnung bestand aus Holz, um diese zur Verteidigung Dresdens abbrennen zu können. Unter Kurfürst Moritz wurden bei Umbauten der Befestigungsanlagen 1534 und 1547 fünf Pfeiler und vier Bögen zugeschüttet, außerdem ein neues Brückentor, das sogenannte Schöne Tor durch Melchior Trost über dem ersten Pfeiler am Altstädter Ufer errichtet. Im Jahre 1670 wurde auf dem dritten Brückenpfeiler ein 4,5 Meter hohes Kruzifix aufgestellt, es wog 3 Zentner. Unter August dem Starken baute der berühmte Barock-Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann gemeinsam mit dem Ratsbaumeister Johann Gottfried Fehre die Brücke 1727-1731 aufwendig um. Das Bauwerk war danach 402 Meter lang und besaß noch 17 Bögen. Bei einer Breite von 11,04 Meter zwischen den Brüstungen betrug die Fahrbahnbreite 6,8 Meter. Sie war für damalige Verhältnisse wegen ihrer Größe, insbesondere ihrer Fahrbahnbreite, besonders eindrucksvoll und wurde nach ihrem Bauherrn 'Augustusbrücke' genannt. Der Neubau 1907-1910 trug nach dem damaligen König Friedrich August III. den Namen Friedrich-August-Brücke. Die Brücke ist als massive Gewölbebrücke mit Dreigelenkbogen gebaut und besteht im Kern aus Stampfbeton, die Ansichtsflächen sind mit Sandstein verblendet, wofür man teilweise die Steine der abgebrochenen Augustusbrücke verwenden konnte. Die Bauplastik (Wappen und Schlusssteine) schuf der in Hamburg ansässige Bildhauer Karl Weinberger. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 92 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1924.

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