Angebote zu "Luther" (8 Treffer)

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Martin Luther: Martin Luther, Richard Neubauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Martin Luther als Buch von Martin Luther, Richa...
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Martin Luther:Zweiter Teil Martin Luther, Richard Neubauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Martin Luther, Vol. 1 als Buch von Richard Neub...
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Martin Luther, Vol. 1:Ausgewählt, Bearbeitet und Erläutert (Classic Reprint) Richard Neubauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.04.2019
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Martin Luther, Vol. 2 als Buch von Richard Neub...
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Martin Luther, Vol. 2:Ausgewählt, Bearbeitet und Erläutert (Classic Reprint) Richard Neubauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.04.2019
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´Gewinkt oder gewunken - welche Variante ist ri...
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´Gewinkt oder gewunken - welche Variante ist richtig?´:Tendenzen von Veränderungen im Sprachgebrauch aus Sicht der Sprachberatungsstelle der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Skadi Neubauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Martin Luther und die Reformation: Der Kampf um...
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Ob Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Wittenberger Schlosskirche genagelt wurden, ist umstritten. Sicher ist allerdings, dass die Thesen durch Briefe und Nachdrucke in Windeseile verbreitet wurden. Was bis dahin in einem akademischen Disput nur allmählich bekannt geworden wäre, machten Buchdruck und Korrespondenz unter Humanisten zu einem öffentlichen Ereignis. In seinen Thesen wendet sich Luther gezielt gegen den Ablass. Anstoß genommen hatte er an einer Ablasskampagne des Dominikanermönchs Johannes Tetzel, die Luther als Theologieprofessor der Provinzuniversität Wittenberg kritisierte. Die fiskalischen Zusammenhänge der Ablassbriefe durchschaute er nicht, weil sie nur wenigen Eingeweihten bekannt waren. Die Kurie brauchte nämlich das Geld für den Neubau und Umbau des Petersdoms in Rom. Dieser sogenannte Petersablass fand aber auch in Deutschland einen Nutznießer. Es war der Erzbischof von Mainz, Kardinal Albrecht von Brandenburg, der auf diese Weise seine Schulden zu bezahlen hoffte. Mit 50.000 Gulden stand er beim Augsburger Bankhaus Fugger in der Kreide. Denn er hatte einen hohen Dispens dafür zahlen müssen, dass er sich kirchenrechtswidrig auf zwei Erzstühle in Mainz und in Magdeburg hatte wählen lassen. Für die Erlaubnis, diesen Ablass in seinen Diözesen verkaufen zu lassen, versprach ihm die Kurie die Hälfte der Einnahmen. Auch wenn Luther die Thesen ganz arglos innerhalb der Kirchenhierarchie verbreitete, gilt ihre Verbreitung als Initialzündung der Reformation. Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christian Geisler, Markus Kästle. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/004745/bk_edel_004745_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Bremische Evangelische Kirche
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Kirchengebäude der Bremischen Evangelischen Kirche, Bremer Dom, St. Martini, St. Ansgarii, Simon-Petrus-Kirche, St. Georg, Evangelisch-reformierte Kirche, St. Stephani, St. Remberti, Liebfrauenkirche, St.-Martini-Kirche, Stiftung St. Petri Waisenhaus, Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche, St.-Lukas-Kirche, St. Jakobi, Moorlose Kirche, Melanchthonkirche, Martin-Luther-Kirche. Auszug: Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein aus Sandstein und Backstein gestalteter romanischer Kirchenbau, der vom 11. Jahrhundert an über den Fundamenten älterer hölzerner Vorgängerbauten errichtet und bis ins 13. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut wurde. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. Im späten 16. Jahrhundert begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation alle Bautätigkeit stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Restaurierung des schwer vernachlässigten und teils zerstörten Baus in Anlehnung an die ursprüngliche Gestaltung. Neubau der Westfassade mit zwei Türmen und eines Vierungsturms in neoromanischem Stil. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri . Der Ort an der Stelle des heutigen Doms, dem höchsten Punkt der Weserdüne unmittelbar bei einer bereits bestehenden Siedlung wurde mit dem (dort vermuteten) Bau einer Kirche durch den angelsächsischen Missionsbischof Willehad im Jahre 789 zur Keimzelle des sich entwickelnden Bistums. Zwar wurde der Holzbau bereits 792, nur drei Jahre nach seiner Fertigstellung, im Zuge der Sachsenkriege niedergebrannt und restlos zerstört, doch nach den dreizehn Jahren, in denen es weder einen Bischof (Willehad war 789 gestorben) noch einen Dom in Bremen gab, begann man ab 805 unter der Leitung des neuen Bischofs Willerich mit der Errichtung eines Nachfolgebaus aus Stein. Reste dieses Bauwerks konnten bei Ausgrabungen im Mittelschiff des heutigen Doms entdeckt werden und ermöglichen eine Erfassung der ungefähren schlichten Gestalt dieses zweiten Bremer Doms, in welchem von 845 bis 865 auch der berühmte Ansgar residierte, welcher Bischof von Bremen und Erzbischof von Hamburg in Personalunion war. Man vermutet, dass der Dom ab etwa 860 eine dreischiffige Hallenkirche war. In der heutigen Westkrypta lässt ein Mauerteil mit bearbeiteten Eck- und Sockelsteinen,

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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