Angebote zu "Neubau" (22 Treffer)

Nacht der Lieder 2019
€ 51.70 *
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Zum ersten Mal in Flensburg: Helen Schneider! Nach dem kleinen Club-Konzert des letzten Jahres geht die ?Nacht der Lieder? 2019 zusammen mit dem Team des C.ulturgut in die Bushalle von Neubauer Touristik. Gastgeber Richard Wester hat neben dem Berliner Urgestein und unverzichtbarem Dauergast Manfred Maurenbrecher zwei weitere illustre Gäste Eingeladen, um mit ihnen das ungewöhnliche und abenteuerliche Spiel um Gemeinsamkeit zu zelebrieren. Beide stehen in Flensburg zum ersten Mal auf der Bühne: Aus Südtirol kommt der Liedermacher Dominik Plangger und aus Berlin die US-Amerikanerin Helen Schneider, Pop- und Musical-Star mit ungebrochener Popularität. Die ?Nacht-der-Lieder-Band 2019? besteht aus Rolf Hammermüller / Piano, David Alleckna / Bass und Jo Ambros / Gitarre Im ersten Set des Abends stellen sich die Interpreten ?solo? vor, im zweiten Teil gilt das kultige ?Nacht der Lieder?-Spiel: Gemeinsam musizieren ohne Netz und doppelten Boden - mit Adrenalin pur.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Jan 23, 2019
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Sarah Schmidt & Katharina Greve - 3 Zimmer, Küc...
€ 17.40 *
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Eine Veranstaltung im Rahmen des 20. freiburg-grenzenlos-festivals Am Anfang war die Höhle ... aber kaum hat der Mensch eine Unterkunft gefunden, will er schon wissen, was sein Nachbar eigentlich treibt. Mit der Verbindung ihrer Bücher ? einem Comic und einem Roman ? befriedigen die Autorinnen diese Neugier und laden zu einer gemeinsamen Haus-Party ein. Die knurrige Frau Scholz aus dem Berliner Altbau trifft auf die komponierende Frau Spieß aus dem Hochhaus. Gemeinsam steigen wir hinab in den muffigen Kohlekeller und hinauf in die luftige 100. Neubau-Etage. Das Ergebnis: Ein unterhaltsamer Cross-Over-Abend aus geschriebener und gezeichneter Erzählung, charmant, komisch, tragisch, erhellend. Und gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit: Wie wollen wir zusammenleben? Die Autorin Sarah Schmidt liest dafür aus ihrem Roman ?Eine Tonne für Frau Scholz?, die Zeichnerin Katharina Greve beamt ihren Comic ?Das Hochhaus ?102 Etagen Leben? auf die Leinwand und leiht den Figuren ihre Stimme.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Jan 21, 2019
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Gebäude.Energie.Technik (GETEC) 2019 - PLANEN -...
€ 8.60 *
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Die Gebäude.Energie.Technik (GETEC) - eine Fach-Bauherrenmesse mit Profil Seit 2008 präsentiert sich die GETEC nun zum 12ten Mal als Informationsplattform und Wegweiser für energieeffizientes Planen, Bauen und Modernisieren sowie erneuerbare Energien und gesundes Wohnen und ist mit über 220 Ausstellern und rund 10.000 Besuchern die führende Fach-Bauherrenmesse in Deutschlands Südwesten. In großer Breite deckt sie alle Themen des energieeffizienten Bauens und Modernisierens ab ? von der Gebäudehülle über Heizungs- und Anlagentechnik, regenerative Energien und Stromspeicherung bis zur ökologischen Haustechnik. Das umfassende Ausstellungsspektrum wird ergänzt durch ein praxisnahes und für Messebesucher kostenfreies Rahmenprogramm. Private und gewerbliche Bauherren, Immobilienbesitzer und Bauträger sowie Architekten, Planer, Fachhandwerker und Energieberater finden an drei Tagen Alles rund um Neubau, Ausbau, Umbau, Modernisierung und Sanierung. Die GETEC bringt Bauherren, Handwerk, Hersteller und Planung zusammen! Gebäude.Energie.Technik ? Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zum Anfassen! HOLIDAY ON ICE Tickets - 20% Rabattcode GetecHOI Einlösbar online, telefonisch und in allen VVK-Stellen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Jan 15, 2019
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Elly - Dokumentartheater
€ 12.10 *
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Die Lebensgeschichte der Lehrerin Elly Maldaque, 1893 in Erlangen geboren und unterrichtete von 1920 bis 1930 an der Von-der-Tann-Volksschule in Regensburg. Ab 1929 wurde sie von der Politischen Polizei beschattet. Akribisch wurde erfasst, dass sie zu kritischen Vorträgen gehe oder bei einer linken Gesangsrunde Klavier spiele. Schließlich wurde ihr 1930 fristlos gekündigt, wegen Freidenkertums und weil sie wirkendes Mitglied der Kommunistischen Partei sei. wenige Tage später wurde sie als gemeingefährlich geisteskrank erklärt und in die geschlossene Anstalt Karthaus-Prüll eingeliefert. Dort verstarb sie nach 11 Tagen. Die genauen Todesumstände wurden nie geklärt. Wer war Elly Maldaque? Eine sensible, kluge, suchende Frau, die an Depressionen litt und ihrer Zeit weit voraus war. Sie war ein Sandkorn im Getriebe des kleinbürgerlichen Präfaschismus der letzten Krisenjahre in der Weimarer Republik. Das Sandkorn wurde entfernt, mit tödlichen Konsequenzen für die Betroffene. Ihre Tagebuchaufzeichnungen sind die Grundlage für Brigitte Dörings Spiel. Dagegengesetzt werden die Aussagen ihres Vaters, des Chefarztes der Psychiatrie, Berichte der politischen Polizei und einer Debatte im Bayerischen Landtag. Einzig ihre langjährige junge kommunistische Freundin Irene Neubauer (Samantha Lerch) steht ihr lange zur Seite, bis auch sie sich am Ende von ihr abwendet. Wie die Gesellschaft sich Menschen erledigt, die ihr schädlich sind. Wie plötzlich alle Gesetze aufgehoben sind, das war schon immer so, die Gesetze stehen gegen den Menschen, und wenn nicht, dann werden sie eben gebrochen. Der Einzelne ist schutzlos (Ödön von Horvarth) Dramaturgie und Regie: Brigitte Döring. Mit Brigitte Döring, Samantha Lerch, Magnus Gertkemper, Kalle Zuber. Eintritt: VVK 10,- Euro/AK13,- Euro/ ermäßigt 8,- Euro (nur AK)

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Stand: Dec 18, 2018
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
€ 12.00 *
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: Jan 21, 2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: Jan 16, 2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: Jan 16, 2019
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Stand: Jan 15, 2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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