Angebote zu "Verwaltung" (27 Treffer)

Neubau der Verwaltung als Buch von Frido Wagener
52,00 € *
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Neubau der Verwaltung:Gliederung der öffentlichen Aufgaben und ihrer Träger nach Effektivität und Integrationswert. 2. Auflage Frido Wagener

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Bundesfernstraßen, Planen, Bauen und Betreiben
25,00 € *
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Fast jeder nutzt das ausgedehnte Netz der Bundesfernstraßen, dessen Zustand sich jedoch in den vergangenen Jahren verschlechtert hat. Daher gilt es, das vorhandene Straßennetz zu erneuern, auszubauen und punktuell zu ergänzen. Die Bundesregierung stellt hierfür ein Finanzvolumen von 8 Milliarden Euro jährlich für die Erhaltung, den Ausbau und den Neubau der Bundesfernstraßen bereit. Der Präsident des Bundesrechnungshofes als Bundesbeauftragter für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung wirkt auf eine wirtschaftliche Erfüllung der Bundesaufgaben hin. Er berät Bundestag, Bundesregierung und Verwaltung. Dabei unterstützt ihn der Bundesrechnungshof mit seinen Prüfungen. Diese Prüfungserkenntnisse sind in Empfehlungen eingeflossen, um Straßen & unabhängig vom Baulastträger & wirtschaftlich zu planen, zu bauen und zu betreiben. Die erste Auflage dieses Bandes erschien im Jahr 2004. Seitdem haben sich das Regelwerk im Straßenbau, aber auch das Vergaberecht maßgeblich geändert. Die nun vorliegende zweite, überarbeitete Auflage berücksichtigt diese Rechtsänderungen. Zudem werden die Hinweise und Empfehlungen der ersten Auflage um neu gewonnene Prüfungserkenntnisse ergänzt. Der Band richtet sich an alle Beschäftigten, die in der Verwaltung von Straßen tätig sind. Er richtet sich ferner an Ingenieure und Architekten sowie an Unternehmen, die im Auftrag der Verwaltungen tätig werden. Er soll das Interesse wecken bei Studierenden, Lehrenden sowie Verbänden und Kammern. Darüber hinaus soll der Band das wirtschaftliche Denken und Handeln aller Beteiligten fördern mit dem Ziel, die zur Verfügung stehenden Mittel für den Straßenbau wirtschaftlich, effizient und sparsam einzusetzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Eisenbahn hinter dem Eisernen Vorhang, 1 DVD
16,99 € *
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Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg begann mit der Aufteilung der Besatzungszonen die Trennung in zwei Eisenbahn-Verwaltungen in Ost und West. Mit der Gründung der Bundesrepublik und der DDR 1949 war die Spaltung in zwei deutsche Staatsbahnen besiegelt, die in der DDR ihren alten Namen ´´Deutsche Reichsbahn´´ beibehielt. Der Film führt durch die Nachkriegszeit der noch jungen DDR, die von Mangelwirtschaft, Demontagen und Reparationen, Breitspurzügen, Kolonnen-Zügen, Interzonenzügen und Kohlenstaubloks geprägt ist. Trotzdem geht der Wiederaufbau voran. In Görlitz werden die ersten Doppelstockzüge gebaut, 1955 wird der elektrische Betrieb wieder aufgenommen. Es entstehen die ersten Neubau-Dampfloks und das Reko-Programm beginnt. Ab den sechziger Jahre werden neue Elloks sowie Dieselloks gebaut, die auch aus der Sowjetunion und später aus Rumänien stammen. Zu sehen ist der Betrieb in den siebziger und achtziger Jahren, den zunehmenden Abschied vom Normalspurdampf bis hin zum Mauerfall und zur deutschen Wiedervereinigung, die auch auf der Schiene stattfindet. Anfang 1994 werden im damaligen Berliner Hauptbahnhof beide Bahnverwaltungen symbolisch vereint.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Wohnen 50 plus
24,80 € *
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Forschungsprojekt gefördert durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Was erwarten Menschen, die älter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? - Oft verändern sich gerade die Lebensumstände; man weiß jetzt auch genauer als früher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle Möglichkeiten bestimmen die Qualitätserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in späteren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium - man will es vor allem nicht ´´altenspezifisch´´. Gibt es nun - in angemessener Zahl und Qualität - für diese Menschen auch geeignete Wohnungen? Porträts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Plänen konkrete Beispiele in unterschiedlichen Städten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen - Umbau als Chance; Sicher auf alle Fälle - auf Dauer günstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen - Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften - individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden übergreifende Qualitätsanforderungen abgeleitet. Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bevölkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilität, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schlüsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte. Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem Älterwerden und seinen Qualitätsanforderungen auseinandersetzen wollen. WEEBER+PARTNER, das seit 1969 bestehende Institut, sieht seine Aufgabe im Planen, Forschen, Beraten und Moderieren in den Bereichen Stadt- und gesellschaftliche Entwicklung, Bauen, Wohnen und Infrastruktur und arbeitet vor allem für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber wie Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Verbände oder soziale Organisationen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
12,00 € *
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 05.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 02.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: 02.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour O und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Tickets sind bis maximal 2 Tage vor der Führung hier erhältlich, Restkarten ggf. unmittelbar vor der Führung vor Ort erhältlich. Einheitspreis, keine Ermäßigung. Wichtige Hinweise und Teilnahmevoraussetzungen: Bitte setzen Sie den Bestellvorgang nur fort, wenn Sie diese Teilnahmevoraussetzungen akzeptieren. ? Personen unter 7 Jahren können an dieser Führung nicht teilnehmen. ? Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme vorausgesetzt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Inhalt der Tour: In den Jahren 1908-10 wurde an der Teichstraße in Berlin-Reinickendorf das »Verbandskrankenhaus Reinickendorf« nach Plänen der Charlottenburger Architekten Mohr und Weidner errichtet. Es diente nicht nur der sanitätsdienstlichen Versorgung der Reinickendorfer Einwohner sondern auch der der umliegenden Gemeinden Tegel, Wittenau, Rosenthal und des Kreises Niederbarnim. Mit seinem Pavillonstil und seinen umfangreichen Grünanlagen gehörte es seinerzeit zu den modernsten Krankenhäusern der Stadt. Im Jahre 1918 ging das Krankenhaus in städtische Verwaltung über und bekam den Namen »Humboldt-Krankenhaus«, den es bis zur Umbenennung in »Erwin-Liek Krankenhaus« in den 1930er Jahren behielt. Bis zu seiner Schließung 1985 wechselte es noch zweimal den Namen: als »Hôpital Militaire Louis Pasteur« diente es den französischen Besatzungstruppen als Lazarett bis es ab 1952 wieder unter dem Namen »Humboldt-Krankenhaus« der Berliner Bevölkerung zur Verfügung stand. Im Jahre 1985 zog das Krankenhaus in einen Neubau am Nordgraben um. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Berliner Krankenhäusern zahlreiche Operationsbunker verschiedener Typen errichtet, die Notoperationen auch während der Fliegerangriffe ermöglichten. Die meisten dieser Operationsbunker wurden inzwischen umgebaut oder abgerissen. Nicht so auf dem Gelände des ehemaligen »Humboldt-Krankenhauses«. In den 60er und 70er Jahren wurde die Anlage unter anderem zum Einlagern von Bettgestellen und Matratzen für den Katastrophenfall genutzt. Aufgrund des authentischen Erhaltungszustandes und nach umfangreicher Restauration der Anlage und Rekonstruktion der Einrichtung durch den Berliner Unterwelten e.V. wurde der Bunker im Jahre 2010 unter Denkmalschutz gestellt. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände besichtigen wir den Operationsbunker aus dem Jahre 1941. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Treffpunkt: Teichstraße / Ecke Sankt-Galler-Straße (Parkplatzeinfahrt), 13407 Berlin Weiterführende Informationen unter: https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/oeffentliche-fuehrungen/operationsbunker-teichstrasse.html ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

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Stand: 02.05.2019
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Eintrittskarte Tour O ? Operationsbunker Teichs...
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