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Achteckhaus Darmstadt
34,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Das Achteckhaus Darmstadt in der Mauerstraße 17 in Darmstadt ist ein denkmalgeschützter Bau und wird als Haus der Kultur genutzt. Es wird angenommen, dass am Anfang des 17. Jahrhunderts für den Kanzler Wolff vom Baumeister Jakob Müller ein achteckiges Gartenhaus errichtet wurde. Dabei wurde auf einen bestehenden quadratischen Keller aus dem 16. Jahrhundert aufgebaut. Das Gelände wurde für die Holzbringung genutzt. Ab 1854 war das Achteckhaus eine Heilanstalt für Chirurgie und Augenkranke. Die dort tätigen Ärzte Hermann Balser, Karl Eigenbrodt, Heinrich Orth, Gustav Simon, Oskar Verdier, Karl Weber, Wilhelm Hohenschild, August Hegar und Carl Tenner, im Volksmund die Neuntöter genannt, schlossen um 1870 einen Vertrag mit dem Alice-Frauenverein, wobei das Haus mit einem Erweiterungsbau zum Mauerspitälchen vergrößert wurde, mit Pflegeräumlichkeiten, einem Wohnbereich für die Pflegerinnen und einer Krankenpflegeschule. Nach dem Neubau 1883 übersiedelte das Alice-Hospital in die Dieburger Straße 21.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Kunsthalle
6,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als die Halle in der Bonner Nordstadt 1974 für den Blumenmarkt gebaut wurde, war noch nicht absehbar, dass sie schon wenige Jahre später einen der grössten Bonner Vereine beherbergen würde: den Bonner Kunstverein. Die Architektur der ursprünglichen Halle von Manfred Gerhards wurde hierfür durch die Architekten- und Künstlergruppe Haus-Rucker-Co stark verändert und der neuen Bausituation angepasst, die durch Abbruch der Grossmarkthallen und Neubau von Wohnungen entstanden war. Für die letzten Umbauten im Zuge der Sanierung erhielten die Architekten Weber und Schäfer 2010 die Auszeichnung guter Bauten des Bundes deutscher Architekten. In dem neuen Architekturführer der Werkstatt Baukultur nähert sich die Kunsthistorikerin Julia Henke einer besonderen Geschichte des Bonner Nordens und zeichnet die Entwicklungen des Ortes zwischen Frankenbad und Macke-Haus bis in unsere Gegenwart nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Stelzhamer, W: Walter Stelzhamer
69,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Achleitner hat über die Arbeit von Walter Stelzhammer Folgendes vermerkt: „Walter Stelzhammer gehört zu jener Generation Wiener Architekten, die noch unter den Altmeistern Ernst A. Plischke und Roland Rainer zu studieren begann, die dann aber schon zur nächsten Lehrergeneration auf Konfrontation ging, um schliesslich ihren Selbstfindungsprozess im 'Schatten der Postmoderne' zu absolvieren. Stelzhammers Arbeiten sind insoferne nicht untypisch für seine Generation der heute vierzigjährigen, als er in den ersten Jahren seiner selbständigen Tätigkeit alle Register der Formfindung und Raumaktivierung zu ziehen versuchte um sich später; Schritt für Schritt, zu einer klaren Sprachlichkeit hin zu entwickeln.Auch die Bauaufgaben sind, angefangen von den Einfamilienhäusern, über Umbau-, Sanierungs- und Substanzverbesserungsarbeiten, bis hin zum städtischen Wohnbau und Siedlungsbau, charakteristisch für den Tätigkeitsbereich eines jungen Wiener Architekten. Vom 'Partizipativen Wohnen' in der Karmelitergasse und der Mitterberggasse, bis zum Verwaltungs- und Wohnbau eines Biedermeierhauses in der Schlossgasse, wurde ein weiter Weg zurückgelegt. Stand beim ersten Projekt noch der selbstbewusste Eingriff im Vordergrund, so nutzte das zweite schon gelassener die Möglichkeiten einer vorhandenen Bausubstanz; beim dritten kam es zum Dialog und zu einer Art von Ausgewogenheit zwischen Alt und Neu, ohne die deklarierte Existenz des Neuen zu beschneiden.Stelzhammer ist von seinem architektonischen Temperament her eher formbetont, mit den Sinnen reagierend, seine programmatische Hinwendung zu einem mehr strukturellen, typologischen Denken wird dadurch besonders fruchtbar. So gehen die beiden grossen Umbauten - ein Grossbüro am Lugeck und ein Verwaltungs- und Wohnbau in der Grillparzerstrasse -zunächst auf eine Bereinigung und Entschlackung der Baustruktur los, um erst daraus eine neue Räumlichkeit zu entwickeln. Beim Wohnbau in der Mandlgasse ist dieser Weg vom 'Motivischen' zum Typologischen sogar noch im Entwurfskonzept ablesbar; während der Bau gassenseits noch auf den Ort mit einem Motiv reagiert, kommt es auf der Hofseite zu einer modellhaften Beziehung zwischen Wohnform und Freiraum. Das 'türkische Haus' schliesslich, eine prototypische und beispielhafte Lösung für ein Bauen in der Landschaft, vereinigt in einem Plischke'schen Sinne Struktur und Landschaftsbezug, topographisches und typologisches Denken. Allerdings zeigt das Haus weniger Berührungsangst mit handwerklichen Methoden und es geht auf die alte Baukultur des Landes zu, statt von ihr weg.Da nach einer Wiener Regel das professionelle Bewusstsein eines Architekten erst mit vierzig Jahren einsetzt, ist Walter Stelzhammer noch ein ganz junger Architekt. Die letzten und in Entstehung begriffenen Arbeiten zeigen grosse Anstrengungen in Richtung Klärung und Reduktion der Mittel, ohne damit das Überraschende, den architektonischen Einfall oder die Offenheit von Entscheidungen zu beschränken. Der Weg zur Einfachheit war nie der einfachste, die Einfachheit immer ein Konzentrat der Vielfalt. So gesehen, ist das runde Jahrzehnt der Tätigkeit von Walter Stelzhammer ein grosses Versprechen.' Stelzhammer hat zahlreiche Wohnanlagen in Österreich, in erster Linie in Wien errichtet; ausserdem Bauten der Türkei (in Deutschland keine Realisierungen);Eine Auswahl aus jüngster Zeit:2005 - 2009 Wohnhausanlage Neue Siedlerbewegung Orasteig2006 - Wohnhaus Mariannengasse 12 Wien 9, für Prisma2006 - Umbau Höfergasse 1, Wien 9, für Prisma 2006 - Umbau Neubau Wohnhäuser Höfergasse 1a und 7a, Wien 9, für Prisma 2007 - Wohnhäuser Speisingerstrasse 25-27, Wien 13, für Park Immobilien 2007 -Umbau, Sanierung Neustiftgasse 68, Wien 7, für Pallas Athene Privatstiftung 2008 2008 - Wohnhausanlage in der ehemaligen Stadt des Kindes, Wien 13 und 14, gemeinsam mit Architekt Peter Weber für Arwag und Wiener Heim2008 – Wien 13 und 14, für Arwag und Wiener Heim Wien 11, für Stumpf AG2008 - Wohnhausanlage Graz, für ÖWG2009 - Wohnhäuser Hockegasse 79-81 und Buchleitengasse 10, Wien 18, für Palmers AG

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Bibliotheken führen und entwickeln
214,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Frontmatter -- Inhalt -- Tabula gratulatoria -- Grussworte -- Grussworte / Rössler, Matthias -- Grussworte / Lehmann, Klaus-Dieter -- Grussworte / Richter, Bernd -- Geleitwort -- Aufbruch statt Ausklang - Dank an Professor Jürgen Hering / Mehlhorn, Achim -- Einführung -- Bibliotheken führen und entwickeln - Professor Jürgen Hering zum 65. Geburtstag / Bürger, Thomas / Henschke, Ekkehard -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden -- Der Neubau der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Ansprache zur Bauübergabe am 15. April 2002 / Meyer, Hans Joachim -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Höfer, Candida -- Bibliotheksführung aus Nutzersicht. Die Technische Universität Dresden blickt auf die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Mehlhorn, Achim / Kokenge, Hermann / Heinke, Jochen -- Die Anfänge der Integration zur Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Erinnerungen an die Tätigkeit der Integrationskommission 1995/96 / Gattermann, Günter -- Integration und Geschäftsgang an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden 1970 - 1990 / Hoffmann, Ute -- Universität und Bibliothek -- Universitätsorganisationsrecht und Universitätsbibliotheken / Dosoudil, Ilse -- Wissensbilanz für Universitäten und ihre Bibliotheken / Reinitzer, Sigrid -- Die ΕΤΗ-Bibliothek auf dem Weg in die Zukunft - Oder: wie verwandle ich einen Ozeanriesen in ein Schnellboot? / Neubauer, Wolfram -- Die sächsischen Hochschulbibliotheken. Realität und Visionen zehn Jahre nach der Neukonzeption der Hochschullandschaft in Sachsen / Leistner, Steffi -- Kooperation zwischen Universität und ihrer Bibliothek. Wunsch und Wirklichkeit am Beispiel der Universität Erfurt und ihrer Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha / Schmiedeknecht, Christiane -- Visionen und Strategien -- Defining the Future: The Staatsbibliothek zu Berlin at the beginning of the Twenty-First Century / Jefcoate, Graham -- „Evolutionär, nicht revolutionär'. Die Optimierung von Funktionen und Strukturen der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen des strategic review „SBB 2011' - Erste Erfahrungen / Schneider-Kempf, Barbara -- Vision für das Veränderungsmanagement einer Bibliothek - Die Zentral- und Landesbibliothek und der Schlossplatz in Berlin / Lux, Claudia -- Management und Organisation -- Mit Kontraktmanagement zur Unternehmenskultur - Produktorientiertes Management in der Bibliothek / Flemming, Arend -- Fit für die Zukunft. Kommunikation als Mittel zur Neugestaltung einer schwierigen Beziehung / Stephan, Werner -- Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek. Stationen einer Integration / Kowark, Hannsjörg -- Mitarbeiterführung und Personalentwicklung -- Personalentwicklung - Basis für die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken. Das Beispiel UB/TIB Hannover / Nürnberger, Dorothee / Rosemann, Uwe -- Matrix versus Linie. Die Organisationsreform der Herzogin Anna Amalia Bibliothek / Knoche, Michael / Weber, Jürgen -- Förderung der Kommunikation als Führungsaufgabe. Erfahrungen aus der Bibliothek der Universität Konstanz / Franken, Klaus -- Bibliotheksbau -- Die Zentrale der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Aspekte des räumlichen Wandels / Schnelling, Heiner -- Neu bauen - Organisation verändern - Dienste verbessern. Strukturentwicklung an der Universitätsbibliothek Rostock / Hoffmann, Peter -- Die Universitätsbibliothek Trier - Generalsanierung des Bibliotheksgebäudes bei laufendem Betrieb / Müller, Hildegard -- Die digitale Bibliothek -- Die Digitale Deutsche Bibliothek „DDDB' / Schwens, Ute / Niggemann, Elisabeth -- Von Lotsen, Portalen und Hybriden. Gedanken im Umfeld neuerer Bibliotheksmetaphorik / Ruppelt, Georg -- Ausbildung -- Die Beendigung der verwaltungsinternen Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst in Nordrhein-Westfalen. Die Folgen für die Hochschulbibliotheken / Stäglich, Dieter -- Diplombibliothekare made in Sachsen / Nikolaizig, Andrea -- Buchhandel und Bibliothek -- Die Zukunft der

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Kunsthalle
5,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Als die Halle in der Bonner Nordstadt 1974 für den Blumenmarkt gebaut wurde, war noch nicht absehbar, dass sie schon wenige Jahre später einen der größten Bonner Vereine beherbergen würde: den Bonner Kunstverein. Die Architektur der ursprünglichen Halle von Manfred Gerhards wurde hierfür durch die Architekten- und Künstlergruppe Haus-Rucker-Co stark verändert und der neuen Bausituation angepasst, die durch Abbruch der Großmarkthallen und Neubau von Wohnungen entstanden war. Für die letzten Umbauten im Zuge der Sanierung erhielten die Architekten Weber und Schäfer 2010 die Auszeichnung guter Bauten des Bundes deutscher Architekten. In dem neuen Architekturführer der Werkstatt Baukultur nähert sich die Kunsthistorikerin Julia Henke einer besonderen Geschichte des Bonner Nordens und zeichnet die Entwicklungen des Ortes zwischen Frankenbad und Macke-Haus bis in unsere Gegenwart nach.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Bibliotheken führen und entwickeln
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Frontmatter -- Inhalt -- Tabula gratulatoria -- Grußworte -- Grußworte / Rößler, Matthias -- Grußworte / Lehmann, Klaus-Dieter -- Grußworte / Richter, Bernd -- Geleitwort -- Aufbruch statt Ausklang - Dank an Professor Jürgen Hering / Mehlhorn, Achim -- Einführung -- Bibliotheken führen und entwickeln - Professor Jürgen Hering zum 65. Geburtstag / Bürger, Thomas / Henschke, Ekkehard -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden -- Der Neubau der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Ansprache zur Bauübergabe am 15. April 2002 / Meyer, Hans Joachim -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Höfer, Candida -- Bibliotheksführung aus Nutzersicht. Die Technische Universität Dresden blickt auf die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Mehlhorn, Achim / Kokenge, Hermann / Heinke, Jochen -- Die Anfänge der Integration zur Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Erinnerungen an die Tätigkeit der Integrationskommission 1995/96 / Gattermann, Günter -- Integration und Geschäftsgang an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden 1970 - 1990 / Hoffmann, Ute -- Universität und Bibliothek -- Universitätsorganisationsrecht und Universitätsbibliotheken / Dosoudil, Ilse -- Wissensbilanz für Universitäten und ihre Bibliotheken / Reinitzer, Sigrid -- Die ΕΤΗ-Bibliothek auf dem Weg in die Zukunft - Oder: wie verwandle ich einen Ozeanriesen in ein Schnellboot? / Neubauer, Wolfram -- Die sächsischen Hochschulbibliotheken. Realität und Visionen zehn Jahre nach der Neukonzeption der Hochschullandschaft in Sachsen / Leistner, Steffi -- Kooperation zwischen Universität und ihrer Bibliothek. Wunsch und Wirklichkeit am Beispiel der Universität Erfurt und ihrer Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha / Schmiedeknecht, Christiane -- Visionen und Strategien -- Defining the Future: The Staatsbibliothek zu Berlin at the beginning of the Twenty-First Century / Jefcoate, Graham -- „Evolutionär, nicht revolutionär'. Die Optimierung von Funktionen und Strukturen der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen des strategic review „SBB 2011' - Erste Erfahrungen / Schneider-Kempf, Barbara -- Vision für das Veränderungsmanagement einer Bibliothek - Die Zentral- und Landesbibliothek und der Schlossplatz in Berlin / Lux, Claudia -- Management und Organisation -- Mit Kontraktmanagement zur Unternehmenskultur - Produktorientiertes Management in der Bibliothek / Flemming, Arend -- Fit für die Zukunft. Kommunikation als Mittel zur Neugestaltung einer schwierigen Beziehung / Stephan, Werner -- Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek. Stationen einer Integration / Kowark, Hannsjörg -- Mitarbeiterführung und Personalentwicklung -- Personalentwicklung - Basis für die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken. Das Beispiel UB/TIB Hannover / Nürnberger, Dorothee / Rosemann, Uwe -- Matrix versus Linie. Die Organisationsreform der Herzogin Anna Amalia Bibliothek / Knoche, Michael / Weber, Jürgen -- Förderung der Kommunikation als Führungsaufgabe. Erfahrungen aus der Bibliothek der Universität Konstanz / Franken, Klaus -- Bibliotheksbau -- Die Zentrale der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Aspekte des räumlichen Wandels / Schnelling, Heiner -- Neu bauen - Organisation verändern - Dienste verbessern. Strukturentwicklung an der Universitätsbibliothek Rostock / Hoffmann, Peter -- Die Universitätsbibliothek Trier - Generalsanierung des Bibliotheksgebäudes bei laufendem Betrieb / Müller, Hildegard -- Die digitale Bibliothek -- Die Digitale Deutsche Bibliothek „DDDB' / Schwens, Ute / Niggemann, Elisabeth -- Von Lotsen, Portalen und Hybriden. Gedanken im Umfeld neuerer Bibliotheksmetaphorik / Ruppelt, Georg -- Ausbildung -- Die Beendigung der verwaltungsinternen Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst in Nordrhein-Westfalen. Die Folgen für die Hochschulbibliotheken / Stäglich, Dieter -- Diplombibliothekare made in Sachsen / Nikolaizig, Andrea -- Buchhandel und Bibliothek -- Die Zukunft der

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Stelzhamer, W: Walter Stelzhamer
55,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Achleitner hat über die Arbeit von Walter Stelzhammer Folgendes vermerkt: „Walter Stelzhammer gehört zu jener Generation Wiener Architekten, die noch unter den Altmeistern Ernst A. Plischke und Roland Rainer zu studieren begann, die dann aber schon zur nächsten Lehrergeneration auf Konfrontation ging, um schließlich ihren Selbstfindungsprozeß im 'Schatten der Postmoderne' zu absolvieren. Stelzhammers Arbeiten sind insoferne nicht untypisch für seine Generation der heute vierzigjährigen, als er in den ersten Jahren seiner selbständigen Tätigkeit alle Register der Formfindung und Raumaktivierung zu ziehen versuchte um sich später; Schritt für Schritt, zu einer klaren Sprachlichkeit hin zu entwickeln.Auch die Bauaufgaben sind, angefangen von den Einfamilienhäusern, über Umbau-, Sanierungs- und Substanzverbesserungsarbeiten, bis hin zum städtischen Wohnbau und Siedlungsbau, charakteristisch für den Tätigkeitsbereich eines jungen Wiener Architekten. Vom 'Partizipativen Wohnen' in der Karmelitergasse und der Mitterberggasse, bis zum Verwaltungs- und Wohnbau eines Biedermeierhauses in der Schloßgasse, wurde ein weiter Weg zurückgelegt. Stand beim ersten Projekt noch der selbstbewußte Eingriff im Vordergrund, so nutzte das zweite schon gelassener die Möglichkeiten einer vorhandenen Bausubstanz; beim dritten kam es zum Dialog und zu einer Art von Ausgewogenheit zwischen Alt und Neu, ohne die deklarierte Existenz des Neuen zu beschneiden.Stelzhammer ist von seinem architektonischen Temperament her eher formbetont, mit den Sinnen reagierend, seine programmatische Hinwendung zu einem mehr strukturellen, typologischen Denken wird dadurch besonders fruchtbar. So gehen die beiden großen Umbauten - ein Großbüro am Lugeck und ein Verwaltungs- und Wohnbau in der Grillparzerstraße -zunächst auf eine Bereinigung und Entschlackung der Baustruktur los, um erst daraus eine neue Räumlichkeit zu entwickeln. Beim Wohnbau in der Mandlgasse ist dieser Weg vom 'Motivischen' zum Typologischen sogar noch im Entwurfskonzept ablesbar; während der Bau gassenseits noch auf den Ort mit einem Motiv reagiert, kommt es auf der Hofseite zu einer modellhaften Beziehung zwischen Wohnform und Freiraum. Das 'türkische Haus' schließlich, eine prototypische und beispielhafte Lösung für ein Bauen in der Landschaft, vereinigt in einem Plischke'schen Sinne Struktur und Landschaftsbezug, topographisches und typologisches Denken. Allerdings zeigt das Haus weniger Berührungsangst mit handwerklichen Methoden und es geht auf die alte Baukultur des Landes zu, statt von ihr weg.Da nach einer Wiener Regel das professionelle Bewußtsein eines Architekten erst mit vierzig Jahren einsetzt, ist Walter Stelzhammer noch ein ganz junger Architekt. Die letzten und in Entstehung begriffenen Arbeiten zeigen große Anstrengungen in Richtung Klärung und Reduktion der Mittel, ohne damit das Überraschende, den architektonischen Einfall oder die Offenheit von Entscheidungen zu beschränken. Der Weg zur Einfachheit war nie der einfachste, die Einfachheit immer ein Konzentrat der Vielfalt. So gesehen, ist das runde Jahrzehnt der Tätigkeit von Walter Stelzhammer ein großes Versprechen.' Stelzhammer hat zahlreiche Wohnanlagen in Österreich, in erster Linie in Wien errichtet; außerdem Bauten der Türkei (in Deutschland keine Realisierungen);Eine Auswahl aus jüngster Zeit:2005 - 2009 Wohnhausanlage Neue Siedlerbewegung Orasteig2006 - Wohnhaus Mariannengasse 12 Wien 9, für Prisma2006 - Umbau Höfergasse 1, Wien 9, für Prisma 2006 - Umbau Neubau Wohnhäuser Höfergasse 1a und 7a, Wien 9, für Prisma 2007 - Wohnhäuser Speisingerstraße 25-27, Wien 13, für Park Immobilien 2007 -Umbau, Sanierung Neustiftgasse 68, Wien 7, für Pallas Athene Privatstiftung 2008 2008 - Wohnhausanlage in der ehemaligen Stadt des Kindes, Wien 13 und 14, gemeinsam mit Architekt Peter Weber für Arwag und Wiener Heim2008 – Wien 13 und 14, für Arwag und Wiener Heim Wien 11, für Stumpf AG2008 - Wohnhausanlage Graz, für ÖWG2009 - Wohnhäuser Hockegasse 79-81 und Buchleitengasse 10, Wien 18, für Palmers AG

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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